Tagebuch

100 Jahre Abendgymnasium – Fotos: Christian Stipkovits

Study-Buddy am Abendgymnasium

Study-Buddy am Abendgymnasium

BUDDYS – Studierende für Studierende am Abendgymnasium

INFOVERANSTALTUNG für Interessierte: Dienstag, 23. April,  14:30 Uhr,  Raum: D20

Konzept

„Buddys“ sind erfahrene Studierende (mind. 2. Semester an der Schule), die neuen Studierenden bei Fragen rund um die Schule zur Verfügung stehen und sie insbesondere bei ihrem Einstieg am Abendgymnasium unterstützen, um so das Ankommen an der Schule zu erleichtern.

Die Buddys erhalten für ihr Engagement ein Zertifikat, das von der Direktion ausgestellt wird.

Aufgaben der Buddys

• Absolvierung des eintägigen Ausbildungsworkshops in der letzten Schulwoche (Projektwoche)

• Persönliche Betreuung von Neueinsteiger:innen am Beginn des Semesters sowie

Bereitschaft, ihnen das restliche Semester über als Ansprechperson zur Verfügung zu stehen

• Teilnahme am Reflexionstreffen mit allen Buddys nach Abschluss der Betreuung

Wenn alle Aufgaben nachweislich erfüllt wurden, erhalten die Buddys ein Zertifikat von der Direktion.

Ausbildung der Buddys

• Eintägiger Workshop in der letzten Schulwoche (Projektwoche)

• Der Ausbildungsworkshop wird von Lehrer:innen und der Schulsozialarbeiterin des Abendgymnasiums abgehalten

• Inhalte: Aufgaben der Buddys, Rolle, Ansprechpersonen, praktische Infos rund um die Schule, Gesprächsführung, Planung des Betreuungsstarts

Ansprechpersonen

Almut Krenn almut.krenn@abendgymnasium.at

Marietta Steindl marietta.steindl@abendgymnasium.at

Ulrike Kamauf ulrike.kamauf@abendgymnasium.at

(Download: Buddy-System_Abendgym_Infoflyer für LehrerInnen)

Ethik am Abendgymnasium

Ethik am Abendgymnasium

In Ethik geht es um eine Frage, die auf den ersten Blick so leicht zu beantworten ist, dass man sich ernsthaft fragt, wie es dazu ein Schulfach geben kann. Die Frage ist: „Was sollen wir eigentlich tun, wenn wir morgens aufstehen und unser Leben leben?“ Jonas Schneider – “Master of Ethics” – hat über das neue Fach eine Beschreibung verfasst: https://wien.abendgymnasium.at/ethik/

Foto: Informatik am Abend

Foto: Informatik am Abend

Foto: ketu

Informatik beginnt am Abendgymnasium im 2. Semester – und zwar bei Null, den Grundlagen. Dann kommt die Eins. Wer mit 0 und 1 addieren kann, beherrscht das “Binärsystem”. Das ist nicht ganz einfach, kann man aber lernen, und wer “Carry” versteht, hat den Genie-Status. Wie dieser Studierende im Bild.

Informatik gibt es dann auch im 3. Semester noch, wo Computeranwendungen im Vordergrund stehen. Noch mehr Informatik wird am Abendgymnasium in den Wahlfächern des 7. und 8. Semesters angeboten.

Sprachreise Französisch

Sprachreise Französisch

Französisch-Sprachreise nach Nizza 18-26 Mai 2024

Mind. 10 Teilnehmer+innen / Gastfamilie DZ HP 639 Euro ohne Flug (ca. 160,- Euro)

  • 20 Lektionen Gruppenunterricht à 45 Minuten pro Woche
  • Montag bis Freitag 08.45 – 12.00 Uhr
  • Niveaustufen: alle, Anfänger bis Maturaniveau!
  • Im Preis enthaltene Leistungen:
    • Hin-uns Rücktransfer Flughafen Nizza- Unterkünfte
    • Sprachkurs, Unterkunft
    • Lehrmaterial, Zertifikat
    • Freizeitprogramm nachmittags inbegriffen:
    • Geführte Besichtigung des historischen Zentrums + gemeinsames Abendessen
    • Besuch des MAMAC – und Picasso Museums in Antibes
    • Ausflug nach Cannes (Filmfestival)
    • Ausflug nach Monaco (Grand Prix)
    • WLAN (kostenlos)
    • Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden.
    • Gefördert durch den AZB des Abendgymnasiums!

Unserer Sprachschule in Nizza ist unser Tipp, da man hier günstig Französisch am blauen Mittelmeer lernt. In wenigen Wochen lernen Sie hier fließend Französisch sprechen. Unsere Sprachkurse sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, die Teilnehmer kommen aus allen Teilen der Welt.

Lage & Ausstattung:

Unsere Sprachschule liegt traumhaft im Zentrum von Nizza, nur 10 Minuten zu Fuß vom weltberühmten Strand der Côte d´Azur und der historischen Altstadt entfernt. Unsere Schule hat ihren Sitz in einem wunderschönen Gründerzeit-Gebäude mit großem Garten.

In den hellen, großen Räumen, in der Cafeteria oder im grünen Garten gibt es genügend Raum, um sich mit Kursteilnehmern aus aller Welt zu treffen oder sich zu entspannen.
In der Nähe gibt es zahlreiche Geschäfte, typisch französische Cafés und Restaurants.

Die attraktive Lage der Schule vermittelt in wenigen Tagen das Gefühl, schon lange in der Nobelstadt zu wohnen und dazu zu gehören. Die Schule ist eines der führenden Sprachinstitute Nizzas. Das Lehrerteam ist perfekt ausgebildet und ist auf das Unterrichten von Französisch als Fremdsprache spezialisiert.

ANMELDUNG:

 

Die Anmeldung läuft in drei Schritten ab:

  1. verbindliche Anzahlung von 350,- Euro bis spätestens APRIL 2024 auf folgendes Konto: IBAN: AT131200010022058563,

Referenz: Anzahlung_Nizza_ 2024_Familienname_Vorname.  (Unter 18 Jahren bitte eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten)

  1. Bestätigung der erfolgreichen Flugbuchung bis 1. Mai 2024 per mail an:

kniendl@gmail.com. (Wizzair, ca. 150,- Euro, AUA ca. 180,-, etc.)

  1. Überweisung des Restbetrages von 289,- Euro bis 1. Mai 2024.

On se revoit à NICE !  À PLUS !

 


Foto von Nick Page auf Unsplash

Schulgründerin im Podcast

Schulgründerin im Podcast

Wie Wanda Lanzer, die die Abendschule erfand, vergessen und wieder erinnert wurde.

Wanda Lanzer wurde 1896 als Tochter zweier polnischer MigrantInnen unter ihrem Mädchennamen Landau in Wien geboren. Der bürgerliche elterliche Haushalt ermöglichte ihr den Besuch des Gymnasiums. Nach der Übersiedlung der Familie nach Lemberg maturierte sie dort und studierte später an der Universität Wien, wo sie mit Thema „Marxistische Krisentheorie“ promovierte. Sie wird Referentin der Sozialdemokratischen Zentralstelle für Bildungswesen.

Link zur Geschichtsgreisslerei: https://geschichtsgreisslerei.at

Link zum angesprochenen A&W-Blog: https://www.awblog.at/Bildung/wie-eine-frau-die-abendschule-erfand-und-vergessen-wurde-wanda

Zeit zum Reden

Zeit zum Reden

Die Studierenden finden jetzt in der zweiten Semesterwoche unterschiedliche Plätze im Abendgymnasium, um in den Pausen zu plaudern oder Freistunden zum Lernen zu nützen.

Mathe 1 und ChatGPT

Mathe 1 und ChatGPT

Wir sind im ersten Semester mit der Mengenlehre unterwegs, die Studierenden haben miteinander gearbeitet, jetzt wollen wir die Begriffe festhalten.

Ich habe dazu ChatGPT4 gebeten, eine Liste zu machen, und eine Grafik.
Im Unterricht selbst haben wir uns „Potenzmenge“ als Audio erklären lassen, das war ganz ausgezeichnet verwendbar, auch individuell. Das das natürlich ein anderer Weg als Geogebra ist, ist klar. Schließt Geogebra natürlich nicht aus.
Ziel wäre nun bei mir, es beim Lernen einzusetzen und so dem Einsatz von ChatGPT als „Geheiminstrument“ eine Alternative zu bieten. Dazu gehört, immer auch den Prompt dazuzuschreiben. Immer wieder vergleichen wir die Worte und betonen die Kompetenz der EU-Dreisprachigkeit: Deutsch, Englisch, weitere Sprache (Muttersprache).
Hier ist das Resultat (PDF): Begriffe der Mengenlehre
“Männer only” in der VWA?

“Männer only” in der VWA?

Gespräch mit Maria Pober über Gendern und Nicht-Gendern im Schulbetrieb und in vorwissenschaftlichen Arbeiten

Dies ist ein Beitrag des Q_wir-@-AG Netzwerks  am Abendgymnasium Wien und befasst sich mit der Frage des Genderns oder Nicht-Genderns im Schulbetrieb und in vorwissenschaftlichen Arbeiten.

Daniel Green: Ist Gendern ein Politikum?

Maria Pober: Ja, es ist geplant, das Gendern mit Binnen-I und anderen Genderzeichen in der Verwaltung, an Universitäten und Schulen zu verbieten.

Daniel Green: Das ist interessant. Erstaunt es Sie, dass so ein Verbot für das Gendern ausgesprochen werden könnte?

Maria Pober: Ja, denn es gibt keine Vorschreibungen seitens der Befürworter:innen des Genderns, sondern nur Empfehlungen. Die traditionelle deutsche Grammatik wurde nur geringfügig geändert, um eine inklusivere Sprache zu ermöglichen und dennoch wird von den Gegner:innen so getan, als ob die Sprache in ihren Grundfesten erschüttert worden wäre.

Daniel Green: Was bedeutet es aus Ihrer Sicht, wenn die binäre Beidnennung wieder eingeführt und das Binnen-I abgeschafft wird?

Maria Pober: Das generische Maskulinum wird als Überbegriff reinstalliert, was die heteromännliche Vormachtstellung und die Zweigeschlechterordnung in Sprache und Gesellschaft aufrechterhält.

Daniel Green: Regt das Thema Gendern Menschen nach wie vor auf? Wenn ja, warum?

Maria Pober: Menschen möchten ihre Sprache nicht wie eine Fremdsprache gebrauchen und nicht erst darüber nachdenken müssen, wie sie etwas sagen. Sie wollen sich vielmehr auf das „Was“ beim Sprechen konzentrieren. Dennoch besteht die Aufgabe von Sprache darin, möglichst präzise alles, was in der Welt ist, abzubilden.

Daniel Green: Sie haben im Vorgespräch einige Probleme beim Gendern angesprochen. Welche Probleme weist die Paarform aus Ihrer Sicht heute auf, und warum wurde das Binnen-I „erfunden“?

Maria Pober: Die Paarform widerspricht dem sprachlichen Ökonomieprinzip, indem sie das maskuline Nomen Agentis, wie z. B. Mitarbeiter in der empfohlenen Form Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, wiederholt. Das Binnen-I wurde in den 80ern „erfunden“, um diesen Schönheitsfehler zu beheben, aber da es nur binäre Menschen abbildete, wird es heute durch Genderzeichen ersetzt, um die ganze Vielfalt des Menschseins zu repräsentieren.

Daniel Green: Wie sollte das Gendern oder nicht-Gendern in Gymnasien, vor allem in Hinblick auf die VWA (vorwissenschaftliche Arbeit), aus Ihrer Sicht gehandhabt werden?

Maria Pober: In Hinblick auf die präzise Versprachlichung aller Menschen und nicht nur von Frauen und Männern ist das angekündigte Genderverbot gerade im Schulbereich und besonders beim Verfassen der VWA mehr als problematisch. Denn was ist das “Ziel” dieser Arbeit? Sie soll die Schüler:innen (am Abendgymnasium: Studierende) mit den wissenschaftlichen Gepflogenheiten vertraut machen und gleichzeitig sollen diese auch angewendet werden. In diesem Rahmen sollte das wissenschaftliche und rechtliche Spektrum von Geschlechtlichkeit auch auf der Höhe der Zeit sein, und das letztlich auch sprachlich. Nur die Zweigeschlechtlichkeit abzubilden und gleichzeitig alle Anderen des menschlichen Spektrums, die nicht binär sind, zu ignorieren und so zu tun, als gäbe es sie nicht, ist nicht State of the Art. Diese Wiedereinführung der Nur-Beidnennung widerspricht ganz klar den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und seit 2008 auch den rechtlichen.

Daniel Green: Vielen Dank für das Gespräch.

Maria Pober: Ich danke.

Maria Pober ist eine Expertin im Bereich der deutschen Sprache, Gender und Linguistik. Sie absolvierte ihr Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien von 1983 bis 1986, bevor sie ihre Studienrichtung wechselte und sich auf Französisch, Philosophie und Geschichte konzentrierte. Nach ihrem Magisterabschluss im Jahr 1994, in dem sie sich mit feministischer Literaturwissenschaft befasste, setzte sie ihr Studium fort und promovierte schließlich im Bereich der Sprachwissenschaft. Dabei erforschte sie die geschlechtersymmetrische Struktur eines Genderwörterbuchs im Deutschen. Ihre akademische Laufbahn wurde durch ihre Dissertation, die mit dem Dr. Maria Schaumayer-Preis ausgezeichnet wurde, gekrönt. Von 2008 bis 2020 leitete sie das Deutsch-Kolleg der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall und hält Lehrveranstaltungen am Institut für Germanistik/Sprachwissenschaft der Universität Wien. Seit Jahren berät sie verschiedene Institutionen und hält Vorträge sowie Workshops zu den Themen Sprache, Gender und Linguistik. Maria Pober ist ebenso Beirätin der Österreichischen Gesellschaft für Rechtslinguistik (ÖGRL).

Bildnachweis: Maria Pober (privat)

Weitere Informationen zum Thema geschlechtergerechte Sprache finden Sie hier.

 

This is a contribution from the Q_wir-@-AG network at Abendgymnasium Wien, addressing the question of gendering or non-gendering in school operations and pre-academic papers.

Daniel Green: Is gendering a matter of politics?

Maria Pober: Yes, it is planned to ban gendering with the Binnen-I and other gender signs in administration, universities, and schools.

Daniel Green: That’s interesting. Does it surprise you that such a ban on gendering could be pronounced?

Maria Pober: Yes, because there are no regulations from the proponents of gendering, only recommendations. The traditional German grammar was only slightly modified to enable a more inclusive language, yet opponents act as if the language had been fundamentally shaken.

Daniel Green: What does it mean from your perspective if the binary dual naming is reintroduced and the Binnen-I is abolished?

Maria Pober: The generic masculine is reinstated as an umbrella term, maintaining the hetero-male dominance and the binary gender order in language and society.

Daniel Green: Does the issue of gendering still provoke people? If so, why?

Maria Pober: People don’t want to use their language like a foreign language and not have to think about how they say something. They want to focus on the ”what” when speaking. Nevertheless, the task of language is to depict as precisely as possible everything that exists in the world.

Daniel Green: You mentioned some issues with gendering in the pre-conversation. What problems do you see with the dual naming today, and why was the Binnen-I ”invented”?

Maria Pober: The dual naming contradicts the linguistic principle of economy by repeating the masculine noun agent, such as ”Mitarbeiter,” in the recommended form ”Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.” The Binnen-I was ”invented” in the 80s to correct this flaw, but since it only represented binary people, it is now replaced by gender signs to represent the full diversity of humanity.

Daniel Green: How should gendering or non-gendering be handled in high schools, especially regarding pre-academic papers (VWA), from your perspective?

Maria Pober: With regard to the precise verbalisation of all people and not just women and men, the announced gender ban is more than problematic, especially in the school sector and particularly when writing the pre-academic paper. Because what is the ”goal” of this work? It should familiarise the students (at evening high school: students) with scientific conventions, and at the same time, these conventions should be applied. In this context, the scientific and legal spectrum of gender should also be up to date, and ultimately linguistic as well. Only depicting binary gender while ignoring all others of the human spectrum, pretending they don’t exist, is not state of the art. This reintroduction of dual naming clearly contradicts today’s scientific findings and legal ones since 2008.

Daniel Green: Thank you for this conversation.

Maria Pober: Thank you.

Maria Pober is an expert in the field of the German language, gender, and linguistics. She studied German and Romance studies at the University of Vienna from 1983 to 1986 before switching her field of study to French, philosophy, and history. After completing her master’s degree in 1994, where she focused on feminist literary studies, she continued her studies and earned her doctorate in linguistics. Her dissertation explored the gender-symmetric structure of a gender dictionary in German. Her academic career was crowned by her dissertation, which was awarded the Dr. Maria Schaumayer Prize. From 2008 to 2020, she headed the Deutsch-Kolleg of the Austrian Orient Society Hammer-Purgstall and teaches courses at the Institute of German Studies at the University of Vienna. For years, she has advised various institutions and has given lectures and workshops on language, gender, and linguistics. Maria Pober is also an advisor to the Austrian Association for Legal Linguistics (ÖGRL).

Image credit: Maria Pober (private)

For more information on gender-inclusive language, click here.

 

Tour durch die Bibliothek der Universität Wien

Tour durch die Bibliothek der Universität Wien

Nach kurzer Erkundung des Hauptgebäudes der Universität Wien mit Prof. Rolek und Uhlir wurde bei einer halbstündigen Bibliotheksführung das Magazin sowie auch der Lesesaal der Hauptbibliothek besichtigt und Fragen, wie ein Bibliotheksausweis besorgt bzw. ein Buch für die VWA ausgeborgt werden kann, beantwortet. Eine Projekttagsangebot für 30 VWA-Anwärter*innen und Uni Interessierte.

 

Fußball am Abendgymnasium

Fußball am Abendgymnasium

Am Abendgymnasium Wien wurde eine engagierte Fußballgemeinschaft ins Leben gerufen, in der sich Studierende und Lehrer:innen aus den unterschiedlichsten Verhältnissen treffen, um ihre gemeinsame Liebe zum Fußball teilen und die Freude am fairen Spiel erleben können.

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Probleme? Gemeinsam lösen am Abendgymnasium

Probleme? Gemeinsam lösen am Abendgymnasium

Verena Prasek

Schulsozialarbeit

Liebe Studierende,
Liebes Lehrpersonal,

Mein Name ist Verena Prasek und ich bin die Schulsozialarbeiterin an der Schule. Das Angebot der Schulsozialarbeit kann kostenlos und freiwillig genutzt werden, die Gespräche sind vertraulich.

Ich stehe allen Personen in der Schule als Ansprechperson zur Verfügung.

Zu meinen Angeboten gehören:

  • Beratung bei diversen Fragenstellungen und Problemen (rechtliche Fragen,
  • Existenzsicherung, Behörden, andere sozialarbeiterische Themen…)
  • Weitervermittlung an Beratungsstellen
  • Zusammenarbeit mit dem Schulteam (Lehrer*innen, Direktor*innen, Schulpsycholog*innen, Jugendcoaching…)

 

Ich bin an den folgenden Tagen im Raum 279 im 2. Stock zu finden:

  • Di, 23.1.2024: 16:00-19:00
  • Di, 27.2.2024: 16:00-19:00 Di, 12.3.2024: 16:00-19:00
  • Di, 26.3.2024: 16:00-19:00 Di, 09.4.2024: 16:00-19:00
  • Di, 23.4.2024: 16:00-19:00 Di, 07.5.2024: 16:00-19:00
  • Di, 21.5.2024: 16:00-19:00 Di, 04.6.2024: 16:00-19:00
  • Di, 13.2.2024: 16:00-19:00 Di, 18.6.2024: 16:00-19:00

Terminvereinbarungen (auch außerhalb der Sprechstunden) sind persönlich, per E-Mail, WhatsApp, oder telefonisch möglich.

Tel.: +43664/88328586 E-Mail: verena.prasek@oezpgs.at

 


 


Illustration: ChatGPT4/Dalle: “please draw a sketch of a person drawing a sketch with a client seeking for help at a psychiatrist”

Amtssignatur Bildungsportal

Das Bildungsportal bündelt für Schulen unterschiedliche Services. Zu diesen Services gehört auch ein Amtssignaturservice, in dessen Rahmen offizielle Dokumente der Schule (bspw. Zeugnisse und Frühwarnungen) durch eine digitale Signatur unterschrieben werden. Bei digital signierten Dokumenten kann die Echtheit der Signatur ausschließlich anhand des digitalen Originals erfolgen, wobei eigene Werkzeuge wie www.signaturpruefung.gv.at zum Einsatz kommen.

Sofern Ihnen ein ausgedrucktes Dokument mit der unten angeführten Bildmarke vorliegt, können Sie das digitale Original über das Urkundenarchiv herunterladen.

Das Bildungsportal verwendet für die im elektronischen Wege amtlich signierten Dokumente die folgende Bildmarke:

5 Beste Bücher 2023

Im vergangenen Jahr 2023 gab es für mich viel Zeit, um viel zu lesen. Am Kindle, weil ich hier nicht abgelenkt werde, weil es wie Papier ist, und weil man die Bücher immer dabei hat. Einige von ihnen wollte ich lesen, einige musste ich lesen. Hier sind meine Top 5. #BestOf2023

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Wahlfächer am Abendgymnasium

Wahlfächer am Abendgymnasium

Studierenden im 6. Semester wählen für das kommende Semester ein Wahlfach bei der Inskription. Da dies Pflicht ist, heißt dieses Fach auch “Wahlpflichtfach”. Ob “Kreatives Schreiben” oder der Blick zu den Sternen im astronomischen Praktikum – die Wahlfächer sind eine gute Gelegenheit, sich in ein Themengebiet zu vertiefen. Welche es gibt? Link (PDF): Wahlfächer zur Auswahl.

Fest zum 100-Jahre Jubiläum

Fest zum 100-Jahre Jubiläum

Gäste im Audimax. Foto: Gerhard Mokesch

Es war ein Fest. Das Abendgymnasium Wien wurde vor 100 Jahren gegründet. Ende November haben all jene gemeinsam gefeiert, die der Idee der ehemaligen „Arbeitermittelschule“ nahe stehen. Mit dabei auch Bürgermeister Ludwig.

Ein Bericht von Jonas Schneider.

#jubiläum #bildung #erwachsenwerden #100jahre #endlichmatura

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Stipendium an Studierende

Stipendium an Studierende

Aleksandra Milosevic vom “Wiener Start-Stipendium” schreibt:

Wir möchten Ihnen die erfreuliche Nachricht überbringen, dass sich Ihre Schülerinnen Iman Altemimi & Mobina Jafari erfolgreich bei unserem Verein für ein START-Stipendium beworben haben und seit 23. Oktober 2023 offiziell als Stipendiatinnen aufgenommen wurden.

Info: Das Wiener START-Stipendium unterstützt durch: Bildungsseminare, Seminare zur Studien- und Berufswahl, Exkursionen, Workshops, monatliches Bildungsgeld, Laptop-Ausstattung mit Drucker, individuelle Beratung bei Fragen zu schulischen Anliegen, Berufs- sowie Studienwahl, Hilfe bei der Praktikasuche.

Iman war außerdem eine von zweien, die bei unserer Begrüßungsfreier eine selbstverfasste Rede gehalten hat.

Wir senden Ihnen im Anhang ein paar Eindrücke der Begrüßungszeremonie, die Bilder können gerne auf Ihrer Homepage/Ihren Sozialen Medien geteilt werden. Wir würden uns freuen, falls Sie uns auch mitteilen, sollten Sie die Neuigkeiten auf Ihrer Homepage teilen und uns auf Instagram @startstipendium erwähnen.

Mehr Informationen über das START-Stipendienprogramm finden Sie unter: https://www.start-stipendium.at/ueber-start/

Ich schicke Ihnen auch gleich noch den Link des Kurierartikels über die Veranstaltung. Unsere Stipendiat:innen und unser Programm wurden darin vorgestellt:  https://kurier.at/mehr-platz/start-stipendien-fuer-24-jugendliche-mit-migrationshintergrund/402644189

Hier auch noch der Beitrag auf unserer Homepage zum Event: https://www.start-stipendium.at/presseinfo-start-stipendien-eroeffnen-heuer-24-jugendlichen-mit-migrationshintergrund-neue-chancen/

© START-Stipendium/Louai Abdul Fattah

VWA – Semesterfahrplan

 

  • Abgabe: 1. Freitag im Semester; danach 3 Wochen Zeit zur schriftl. Korrektur
  • Nachbesprechung mit Studierenden VOR Abgabe der korrigierten Arbeit & Vorbereitung auf Präsentation/Diskussion (max. je 5 min),
    dann Abgabe in der Direktion/Sekretariat
  • Präsentationen: Oktober, März, (Juni)
  • Einreichung der Themen (vor den Herbstferien/ Osterferien):
    6 Wochen nach Semesterstart
  • Thema zurückgewiesen? innerhalb von 2 Wochen (Mitte November // Mitte April) soll überarbeitetes Konzept von Betreuung erneut genehmigt werden
  • Themen fixiert Ende November/Anfang Mai. Danach eingereichte Themen: Genehmigung durch Direktion erst im nächsten Semester

 

Nachruf: Birgit Kuttner

Birgit Kuttner†    Foto: Privat

 

In tiefer Trauer gedenken wir heute des Verlusts unserer Französischkollegin und Freundin, Birgit Kuttner, die heute Morgen verstorben ist. Ihr plötzlicher Abschied hinterlässt eine schmerzhafte Leere in unseren Herzen und in unserer Schulgemeinschaft.

Ihre Hingabe zur französischen Sprache und Kultur war ansteckend und inspirierend. Als Kollegin war sie stets bereit, ihr Wissen und ihre Leidenschaft mit mir zu teilen. Ihr Engagement und ihre Geduld haben viele ihrer Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg des Französischlernens unterstützt und geprägt. Viele von uns hatten das Privileg, ihre Schüler:innen zu sein, und ich erinnere mich sehr gerne an die Lektüre und Diskussion des Romans “Un sac de billes” im Französischunterricht vor unserem Abschluss.

Neben ihrem beruflichen Engagement erinnere ich mich auch an ihre warme und freundliche Persönlichkeit. Sie hatte immer ein Lächeln und ermutigende Worte für jeden von uns und half uns auch, die anspruchsvollen Aspekte der französischen Grammatik zu bewältigen.

Wir würdigen ihr Lebenswerk und sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften. Ihre Erinnerung wird in unseren Herzen weiterleben, und sie wird uns sehr fehlen.

Unsere aufrichtige Anteilnahme und tiefstes Beileid gelten ihrer Familie und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit.

Du wirst uns fehlen, Birgit.

Daniel Green und ihre ehemaligen Schüler:innen

 

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Beach Volleyball und Baden

Am Montag der letzten Schulwoche trafen sich sportbegeisterte VolleyballerInnen vom Abendgymnasium an der Alten Donau. Nach einer kleinen Aufwärmrunde wurde begeistert gebaggert, gepritscht und geschlagen, und als es zu heiß wurde sprangen wir ins Wasser. C-U @ The Beach next Year! Danke an Evi Gotschim, die die Studierenden großartig betreute und als ausgezeichnete Volleyballerin unterstützte. Beim nächsten Mal gibt’s ein Gruppenfoto mit allen Nachteulen!

Spanisch-Projekttag am Lateinamerika-Institut

Spanisch-Projekttag am Lateinamerika-Institut

Im Rahmen der Projektwoche absolvierten Studierende verschiedener Spanisch-Module einen Projekttag am Lateinamerika-Insitut. Nativos aus Colombia und Ecuador führten uns durch das Programm: einfache Redeübungen, kulturelle Aspekte, Spiele… das Highlight war aber definitiv der Koch-Workshop, bei dem wir Arepas Colombianas – gebratene Teigfladen aus Maismehl mit guacamol, salsa de tomates, queso y pollo – zubereiteten. !Qué rico!

Exkursion “Die wachsende Stadt am Wasser” – Nachhaltigkeit in Floridsdorf

Exkursion “Die wachsende Stadt am Wasser” – Nachhaltigkeit in Floridsdorf

Floridsdorf wächst, aber in Floridsdorf wächst auch so einiges! Im Rahmen einer Stadtführung, die uns Guides for Future ehrenamtlich angeboten haben, konnten die Studierenden des Wahlpflichtfachs “Nachhaltigkeit” und des GW-Moduls 2V einige Ecken der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit im Bezirk entecken:z. B. die Flaniermeile Franklinstraße, den historische Gemeindebau Paul-Speiser-Hof, ein florierendes Urban Gardening-Plätzchen, den wunderschönen Wasserpark, ein 250 Jahre altes Naturdenkmal in der “Gruam” und die fruchtbaren Böden im Donaufeld welche die Stadt mit Gurken, Tomaten usw. versorgt und aktuell auch Gegenstand von Bürger:innen-Protesten sind, da große (u.a. soziale) Wohnbauprojekte dort entstehen sollen – ein Dilemma in der “wachsenden” Stadt!