Mittwoch ab 17 Uhr

Bei diesem Projekt widmen wir uns einem der ältesten „chemisch-synthetischen“ Produkte der Menschheit, der Seife! Schon die Babylonier kannten sie als Reinigungsmittel und auch im alten Rom war sie als sapo bekannt. Ursprünglich einfach aus Pflanzenasche und Fett- und Ölresten hergestellt und eher selten anzutreffen, ist Seife heute ein unverzichtbarer Bestandteil unseres modernen Lebens und fast allgegenwärtig. Von der industriell erzeugten Schmierseife bis zu Seifenspezialitäten aus kleinen Seifenmanufakturen gibt es eine riesige Auswahl an erhältlichen Seifen die als Hygieneartikel, Dekoration oder Kosmetika Verwendung finden.

Nach einer Einführung in die chemischen Grundlagen (oder Auffrischung davon) werden wir in kleinen Gruppen aus verschiedenen mitgebrachten Fetten unsere eigene Seife sieden. Diese kann dann während der Prozedur noch mit ätherischen Ölen oder Farben veredelt werden und mit geeigneten Formen erhalten wir so einzigartige Handseifen zum Eigengebrauch oder zum Verschenken.

Wann: Mittwoch, 25.6.2014, Beginn: 17:00 Uhr
Wo: Chemiesaal

Dauer: ca. 3-4h

Kosten: für die Lauge pro Gruppe maximal 5 €

Anmeldung: stefan.skrivanek@abendgymnasium.at
Anmeldeschluss: So., 22.6., 21:00h

Teilnehmerzahl: Gesiedet wird in Gruppen von mindestens zwei bis maximal vier Personen wobei der Chemiesaal etwa 5 Gruppen Platz bietet.

Ein „sauberes Angebot“ von Stefan Skrivanek

"Erst das Wasser, dann die Lauge - sonst geht die Sache leicht ins Auge" - Es ist garnicht so einfach, ein Stück Seife herzustellen. Was beim Seifensieden alles beachtet werden muß zeigte Stefan Skrivanek im Chemiesaal am Henriettenplatz. (Foto: gerhard Mokesch)

„Erst das Wasser, dann die Lauge – sonst geht die Sache leicht ins Auge“ – Es ist garnicht so einfach, ein Stück Seife herzustellen. Was beim Seifensieden alles beachtet werden muß zeigte Stefan Skrivanek im Chemiesaal am Henriettenplatz. (Foto: Gerhard Mokesch)

(Foto: Gerhard Mokesch)

(Foto: Gerhard Mokesch)