Wie verläuft die Inskription

Die Wahlfächer können Sie innerhalb Ihres Online Campus inskribieren. Auf dieser Seite finden Sie die Angebote und Inhalte.

Entdecke die Künstlerin/den Künstler  in Dir

Entdecke die Künstlerin/den Künstler in Dir

Gestalterische Auseinandersetzung mit historischen Kunstepochen durch kreative Techniken; Förderung von Fähigkeiten und Interesse, über die bildende Kunst verschiedener Epochen zu reflektieren und diverse Themen in Gedichten und eigenen bildnerischen Arbeiten umzusetzen. Eventuell auch Vorbereitung diverser Spezialthemen für die Matura aus den Fächern Geschichte und Sozialkunde sowie Deutsch.

Mag. Annette Glanzer-Fischer / Dr. Martina Fischl-Radakovits

Kunst

imageKunst – Warum gibt es sie? Wo entsteht sie? Wem nützt sie? Wie wird sie gemacht? Das Wahlpflichtfach Kunst ist eine Kombination aus den Fächern Bildnerische Erziehung (BE) und Musikerziehung (ME). Gemeinsam versuchen wir, den wichtigen Einfluss von Kunst und Musik in den Medien des 20. und 21. Jahrhunderts kennen zu lernen und erarbeiten Analysewerkzeuge für ein tieferes Verständnis historischer und sozialer Kontexte. Auch soll in Verbindung mit Exkursionen ein Einblick in einige relevante Prozesse der Kunst- bzw. Musikproduktion gegeben werden. Das Wahlpflichtfach Kunst kann als Fach für die mündliche Matura gewählt werden.

Mag. Helga Neuhauser | Mag. Gerhard Pacher

Italienisch

pizza-300x265Lieben Sie Pizza, Cappuccino und Gelato? Gefällt Ihnen die italienische Mode? Fahren Sie gerne nach Italien? Wollen Sie während eines Sonnenuntergang am Meer verstehen was der/die sympathische ItalienerIn zu Ihnen sagt?

Wenn Sie nur eine der Fragen mit JA beantworten, sollten Sie diesen Kurs besuchen!

Hier bekommen Sie das sprachliche „Rüstzeug“ um alltägliche Situationen wie Einkaufen, Essengehen und nach dem Weg fragen bewältigen zu können aber auch für eine Kontaktaufnahme mit Italienern, die manchmal weder Englisch noch Deutsch verstehen!

Kursleitung: Katharina Leichsenring | Gabriele Top

Rhetorik

3d human give a lecture behind a podiumMan muss sich nicht mit den Fäusten und Gewalt durchsetzen. Im Wahlpflichtfach Rhetorik üben wir, wie eine entsprechende Körperhaltung, guter und überzeugender Inhalt und eine geübte Stimme viel besser überzeugen können. Was der Körper beim Reden erzählt, sollte dabei nicht im Widerspruch mit der gesprochen Sprache stehen.

Das wollen wir im Wahlpflichtfach Rhetorik lernen. Dafür werden wir Andere beim Reden beobachten, erprobte Techniken oft üben, manche eurer Reden werden wir auch als Film aufnehmen und dann gemeinsam analysieren. Üben mit Spaß und Schwung ist unser Motto.

Wer gerne redet oder reden und überzeugen lernen will, ist in unserem Wahlpflichtfach Rhetorik herzlich willkommen.

Kursleitung: Brigitta Weninger

Recht und Gerechtigkeit

Recht und Gerechtigkeit

In dem Wahlfach „Recht und Gerechtigkeit“ werden wir uns kritisch mit den Konzepten Recht und Gerechtigkeit aus rechtsphilosophischer und rechtsdogmatischer Perspektive auseinandersetzen. Wie sieht das Gesetz aus, und wofür brauchen wir es? Welchen Einfluss hat die Politik? Wann hat Recht Geltung und muss Recht tatsächlich auch gerecht sein? Neben allgemeinen Fragestellungen beschäftigen wir uns auch mit rechtsethischen Themen, zB. Transsexualitität, Sterbehilfe, Todesstrafe und Selbstjustiz.
Anna Heidlmair, Daniel Leisser

Utopia

“Es ist ausgeschlossen, dass alle Verhältnisse gut sind, solange nicht alle Menschen gut sind, worauf wir ja wohl noch eine hübsche Reihe von Jahren werden warten müssen.” (Thomas Morus – Utopia)
„Man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt darum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und darnach dolmetschen“(Martin Luther, Sendbrief über das Dolmetschen, 1530)

Ein Wahlpflichtfach als Spurensuche nach großen Debatten der frühen Neuzeit. Die Spurensuche führt die TeilnehmerInnen sowohl in Museen, Archive und früh neuzeitliche Gebäude als auch in die wesentlichen Texte:Vor 500 Jahren verfasste Thomas Morus seinen Roman „Utopia“. Das Werk enthält den Reisebericht eines Seefahrers, der einen idealen Staat auf einer Insel jenseits des Äquators gefunden haben will. Das Buch enthält wichtige Fragen nach Privateigentum, sozialer Gleichheit und gerechten Staatsoberhäuptern.
In den Städten werden neue liberale Stadtverfassungen diskutiert, Gelehrte greifen auf antike demokratische Strukturen zurück, Individualität und persönliche Gewissensfreiheit stehen im Mittelpunkt.Vor 500 Jahren standen die europäischen Gesellschaften vor großen Umbrüchen. Renaissance, Humanismus, Reformation, Buchdruck und neue Techniken des Schiffsbaus eröffneten neue Horizonte des Denkens.
Das WPF wird ergänzt durch entsprechende Exkursionen, zB „Alles, was Recht ist“ (Pöggstall NÖ) und auf den Spuren der Renaissance in Graz (zweitägig).
Mag. Hannes Stanik, Mag. Moritz Stroh

Informatik

Informatik

Sie beschäftigen sich mit Webdesign (HTML5, CSS3, dynamische Erstellung von Webseiten), Grafiken, Datenbanken und Officeanwendungen, sowie mit Programmstrukturen, Betriebssystemen, Computernetzwerken und Sicherheitsfragen. Dabei lernen Sie grundsätzliche Arbeitsweisen der Informatik kennen und reflektieren über Wechselwirkungen zwischen Informatik, Gesellschaft und Arbeitswelt. Grundlage der Leistungsbeurteilung sind ein Test pro Semester und praktische Arbeiten, die Sie im Unterricht (oder allenfalls in der Fernphase) erstellen.

Wer das Wahlpflichtfach besucht hat, darf Informatik als Prüfungsgebiet bei der Reifeprüfung wählen.

Bettina Schauer, Gerhard Masar

Mathematik am Computer

Screen-Shot-2014-11-05-at-09.36.22Sie setzen sich in Arbeitsgruppen exemplarisch mit ausgewählten mathematischen Themen auseinander (Statistik, Geometrie, Analysis, angewandte Mathematik in den Naturwissenschaften), verwenden dabei den Computer als Werkzeug und hinterfragen die Methoden aus der Informatik, die dabei zum Einsatz kommen (CAS, Tabellenkalkulation und Programmierung). Ein Spezialthema für die mündliche Matura sollte dabei sein. Bewertet wird die Einbringung der einzelnen Teilnehmer/innen in die Arbeitsgruppen (Arbeitshaltung, Eigeninitiative und Leistungen in allen Phasen der Projekte).

Franz Hinkelmann | Gerhard Masar