THEATER-ABO 2017

THEATER-ABO 2017

THEATER-ABONNEMENT

Auch heuer haben Sie wieder die Möglichkeit, über die Schule preisgünstige THEATERABONNEMENTS zu beziehen.

Angeboten werden Vorstellungen der Bundestheater und anderer Wiener Bühnen zu stark reduzierten Preisen ( bis mehr als 50% Ermäßigung!! ), jedes Jahr ist auch das aktuelle Musical dabei!

1 Abo umfasst:    8 Vorstellungen (Sa, So, Feiertag) (Termine und Stücke NICHT frei wählbar)

„Die Bühne“ (monatliche Theaterzeitschrift)

5 x jährlich optional Zusatzvorstellungen

Preiskategorien: 8,-     Jahrespreis 73,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

11,-    Jahrespreis 97,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

13,-    Jahrespreis 113,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

16,-    Jahrespreis 137,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

18,-    Jahrespreis 153,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

19,-    Jahrespreis 161,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

Es können beliebig viele Abos bestellt werden, auch für Ihre Freunde bzw. Verwandten, die nicht unsere Schule besuchen.

Die Termine werden im Schaukasten in der Aula und auf der Homepage ca. 2 bis 6 Wochen vor der Vorstellung bekanntgegeben.

Maturanten (oder andere Studierende, die während des Schuljahres austreten), erhalten die Karten per Post nachgesandt, wenn sie mich über ihren Austritt informieren.

Programmhefte mit Bestellschein liegen im Sekretariat und bei mir im Raum 139 auf.

Bestellungen bis Dienstag, 3. Oktober

(Sie können selbstverständlich auch später noch „einsteigen“, versäumen aber die ersten Vorstellungen) bei mir in der Sprechstunde (Donnerstag, 18.45 – 19.30) 1. Stock, Schulbuchleihbibliothek Raum 139, in den Pausen, vor oder nach meinem Unterricht (Bitte meinen Stundenplan beachten – MG)

Ausgefüllten Bestellschein + Geld mitbringen!

Nähere Infos auch per Mail: gerlinde.mueller@abendgymnasium.at

Ich freue mich über Ihr Interesse und wünsche Ihnen vergnügliche Theaterabende.

Prof. Gerlinde MÜLLER

Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule

Projekttag: Mittwoch, 1. Februar 2017 ab 09:45 Uhr

Hohe Reitkunst, österreichische Kultur und langjährige Tradition!

Wir besuchen die spanische Hofreitschule und sehen den Pferden beim morgendlichen Training zu. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der Hofburg und der spanischen Hofreitschule mit ihren berühmten weißen Pferden, den Lipizzanern. Treffpunkt: 9 Uhr 45 beim Besucherzentrum am Michaelerplatz in der Hofburg (unter der Michaelerkuppel):Michaelerplatz 1, A-1010 Wien. Eintritt: bis 18 Jahre € 7,50 / bis 27 Jahre € 10,50 / ab 28 Jahren 15,- / ein Teil wird von der AZB rückerstattet – Schülerausweis mitbringen. Maximal 10 TeilnehmerInnen, Anmeldungen bis 30. Jänner bei Prof. Gerlinde Müller:  gerlinde.mueller@abendgymnasium.at

Bild: Machoxx, CC BY-SA 3.0

Theater – die ersten Termine

Theater – die ersten Termine

Sonntag, 13. November, 19 Uhr 30, Volkstheater

“Der Menschenfeind” – Molière

Der Heißsporn und selbsternannte „honnête homme“ Alceste vertritt seine Meinung mit Nachdruck: Man muss unter allen Umständen die Wahrheit sagen. Doch das gesellschaftliche Parkett ist glatt, und jede aufrichtige Äußerung gleicht einem Tritt ins Minenfeld.

Nicht zufällig wählte Molière für seine 1666 uraufgeführte Komödie Le Misanthrope den Untertitel L’Atrabilaire amoureux – Der verliebte Melancholiker. Denn wie die meisten Protagonisten des französischen Dramatikers, der die Rolle anlässlich der Uraufführung auch selbst spielte, ist Alceste eine gespaltene und damit überaus moderne Figur. Ein Verliebter – doch weit entfernt von den Rhetoriken der Liebe gegenüber der von ihm verehrten jungen Witwe Célimène. Ein Idealist – und gerade deshalb kein Freund seiner Mitmenschen oder gar der Gesellschaft und ihrer Regeln: „Wer nicht die Gabe hat, seine Gedanken zu verstecken, hat hierzulande sehr wenig zu suchen.“ Das wird deutlich, als ihm der selbstverliebt-verliebte Oronte dessen Sonett Die Hoffnung vorträgt, um damit Alcestes Wertschätzung und Freundschaft zu gewinnen. Die Folgen aus Alcestes nur allzu harscher Kritik am Text: Feindschaft und Gerichtsverhandlung. Philinte, Alcestes ständig um Vermittlung bemühter Freund, drängt ihn, sich den neuen Zeiten anzupassen und „nicht als Weltverbesserer die Welt zu hassen“. Doch Alceste lehnt dies konsequent ab, verstrickt sich im Laufe der Ereignisse in immer mehr Konflikte und ist zuletzt der „Menschenflüchtling“, für den einzig die Einsamkeit noch lebbar scheint.
Der junge österreichische Regisseur Felix Hafner, der zuletzt mit seiner Inszenierung der österreichischen Erstaufführung von Thomas Köcks Stück Isabelle H. (geopfert wird immer) im Volx/Margareten für Aufmerksamkeit sorgte, wirft einen frischen Blick auf den Komödienklassiker.

Sonntag, 27. November, 16 Uhr 30, Raimundtheater

“Schikaneder”

Der junge, vielfach begabte Schauspieler, Sänger, Dichter, Regisseur und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder begeistert von Anfang an sein Publikum. Seine Strahlkraft auf der Bühne steht seinem Charme abseits des Theaters in nichts nach – vor allem die Frauen liegen ihm reihenweise zu Füßen. Sein Herz erobert aber nur Eleonore, mit der er fortan nicht nur auf der Bühne glänzt. Den steilen Aufstieg von Emanuel und Eleonore Schikaneder scheint nichts aufhalten zu können.

Mit ihrer eigenen Theatertruppe begeistern sie die Menschen zwischen Augsburg und Wien. Ihr Gespür für das Theater und ihr Publikum lässt sie allerorts Beifallsstürme ernten. Bald eilt ihnen ihr Ruhm voraus, wo immer sie Station machen. Schikaneder kann nun auch als Regisseur seine großen Träume für die Bühne verwirklichen und die gekonnte Mischung aus Dichtung und Spektakel begeistert die Menschen über alle sozialen Schichten hinweg.

Der gemeinsame Zauber wird jedoch durch eines getrübt: Die rastlose Untreue Schikaneders. Daher beschließt Eleonore, gemeinsam mit Johann Friedl, einem jüngeren Ensemblekollegen, eigene Wege zu gehen und die Leitung des „Theater auf der Wieden“ zu übernehmen. Diese Unternehmung ist aber keineswegs von Erfolg gekrönt. Als auch noch ihr Partner stirbt, steht sie vor der Entscheidung entweder das Theater aufzugeben oder ihren Noch-Ehemann Emanuel Schikaneder als Theaterleiter an ihre Seite zu holen und schließlich mit ihm einen der größten Theatererfolge aller Zeiten zu kreieren.

Ihre einstige große Liebe wird erneut auf die Probe gestellt: Nur gemeinsam, wenn sie ihr Vertrauen wiedergewinnen, werden sie an ihren vergangenen Bühnenzauber anknüpfen und zu neuen Höhenflügen ansetzen können. Eine Gratwanderung zwischen Vergeben und Vertrauen beginnt. das neue VBW-Musical verbindet romantische, komische, aber auch ernsthafte und bewegende Szenen und entführt uns in die farbenprächtige, turbulente Wiener Theaterwelt des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

THEATER-ABO Erinnerung

THEATER-ABO Erinnerung

Noch ist es Zeit, ein Theaterabo zu bestellen!! Interessierte bitte im Lauf dieser Woche bis spätestens nächsten Montag bei mit vorbeischauen!! Sprechstunde MITTWOCH, 17.55. – 18.40 in Raum 139!

Heuer mit dabei die Musicals “SCHIKANEDER” und “DON CAMILLO”

Prof. Gerlinde Müller

Theaterabo 2016-17

Theaterabo 2016-17

Die neue Saison ist eröffnet – wie Sie zu abwechslungsreichen und kostengünstigen Theaterabos kommen, erfahren Sie hier:

THEATER-ABONNEMENT

Angeboten werden Vorstellungen der Bundestheater und anderer Wiener Bühnen zu stark reduzierten Preisen ( bis mehr als 50% Ermäßigung!! ), jedes Jahr ist auch das aktuelle Musical dabei!

1 Abo umfasst:    8 Vorstellungen (Sa, So, Feiertag) (Termine und Stücke NICHT frei wählbar)

„Die Bühne“ (monatliche Theaterzeitschrift)

6x jährlich optional Zusatzvorstellungen

Preiskategorien: 8,-     Jahrespreis 73,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

11,-    Jahrespreis 97,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

13,-    Jahrespreis 113,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

16,-    Jahrespreis 137,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

18,-    Jahrespreis 153,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

19,-    Jahrespreis 161,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

Es können beliebig viele Abos bestellt werden, auch für Ihre Freunde bzw. Verwandten, die nicht unsere Schule besuchen.

Die Termine werden im Schaukasten in der Aula und auf der Homepage ca. 2 bis 6 Wochen vor der Vorstellung bekanntgegeben.

Maturanten (oder andere Studierende, die während des Schuljahres austreten), erhalten die Karten per Post nachgesandt, wenn sie mich über ihren Austritt informieren.

Programmhefte mit Bestellschein liegen im Sekretariat und bei mir im Raum 139 auf.

Bestellungen bis Mo, 3. Oktober

bei mir in der Sprechstunde (Mittwoch 17.55 – 18.40) 1. Stock, Schulbuchleihbibliothek Raum 139, in den Pausen, vor oder nach meinem. (Bitte meinen Stundenplan beachten – MG)

Ausgefüllten Bestellschein + Geld mitbringen!

Nähere Infos auch per Mail: gerlinde.mueller@abendgymnasium.at

Ich freue mich über Ihr Interesse und wünsche Ihnen vergnügliche Theaterabende.

Prof. Gerlinde MÜLLER

KONZERTPROGRAMME 2016/17

KONZERTPROGRAMME 2016/17

Die Konzertprogramme für das nächste Schuljahr sind eingetroffen. Die große Auswahl reicht von den Wiener Symphonikern über Kammerorchester, Musica Antiqua, Matineen, Tonkünstler, Bach-Kantaten, Klavier – und Gitarrenkonzerte, Filmmusik, Musica Juventutis bis hin zu Literatur im Konzerthaus u.v.m.

Die Programme sind bei Prof. Gerlinde Müller Raum 139 und im Sekretariat erhältlich. Bestellungen und nähere Infos bei Prof. Müller.

Tipp: Vor den Ferien bestellen, im Herbst sind nur mehr Restkarten übrig.

Foto: Celticwoman

THEATERTERMINE

THEATERTERMINE

Gerhart Hauptmann, “Vor Sonnenuntergang” – Theater in der Josefstadt, 23. bzw. 24. Jänner 2016

“Die Wonderboys von Hernois” – Metropol, 20. Februar 2016

“Mozart” – das Musical, 13. März 2016

Nächste Theatervorstellung – “Alte Meister”

Nächste Theatervorstellung – “Alte Meister”

von Thomas Bernhard

Sonntag, 13. Dezember 2015, 19 Uhr 30

Volkstheater

Bühnenfassung von Dušan David Pařízek
Seit mehr als dreißig Jahren besucht der Musikphilosoph Reger an jedem zweiten Vormittag das Kunsthistorische Museum, um im Bordone-Saal Tintorettos Weißbärtigen Mann zu betrachten – er will an diesem Meisterwerk einen „gravierenden Fehler“ entdecken.

Zwei Herren sind von Regers seltsamer Tätigkeit in den Bann gezogen: der Museumswärter Irrsigler, der Reger seit ebenfalls mehr als dreißig Jahren kunstvoll abschirmt, und der Privatgelehrte Atzbacher, den Reger am Tag der kargen Romanhandlung zu sich bestellt hat. Wie in Thomas Bernhards großen Theaterstücken stehen diese drei in einem wechselseitigen Abhängigkeits- und Übertrumpfungsverhältnis. Der eine ist des andern Sprachrohr – vordergründig geht es um Österreich, um den Staat, die Staatskünstler, die Lehrer, die Burgenländer, um Stifter, Bruckner oder Mahler …

Alte Meister, 1985 erschienen und vom Autor als Komödie bezeichnet, ist ein Text voll Trauer, Wut und Witz und gilt mittlerweile seinerseits als literarisches Meisterwerk. Die Pointen sind grundiert von einem schmerzlichen Verlust – Regers Frau, die er im Bordone-Saal kennengelernt hat, ist gestorben. Unverkennbar ist der autobiographische Bezug: Bernhard schrieb das Buch nach dem Tod der von ihm als „Lebensmenschen“ bezeichneten Hedwig Stavianicek.

Dušan David Pařízek hat sich zuletzt an dem von ihm geleiteten Prager Kammertheater viel mit österreichischer Literatur im Allgemeinen und mit Thomas Bernhard im Besonderen auseinandergesetzt. Auch als Bearbeiter von Prosatexten tat sich Pařízek mehrfach hervor. Seine Bühnenfassungen von Franz Kafka, Robert Musil, Agota Kristof, Max Frisch und Thomas Bernhard liefen am Deutschen Theater Berlin und am Schauspielhaus Zürich sowie auf zahlreichen Festivals.

 

1. Vorstellung Theaterabo

1. Vorstellung Theaterabo

Eugène de Labiche – “Die Affäre Rue de Lourcine”

Samstag, 21. November 2015 – Burgtheater

Die Affäre Rue de Lourcine
Eugène de Labiche

„Eine Gedächtnislücke! Immer ist da diese Lücke!“

Der wohlhabende Rentier Lenglumé verbringt den Abend beim Ehemaligentreff seines Jugendinternats. Am nächsten Morgen erwacht er unter Alkoholeinfluss, dafür allerdings ohne Erinnerung an die Geschehnisse der Nacht. Neben ihm im Bett befindet sich ein schnarchender Mann, den er als seinen Schulkameraden Mistingue identifiziert. Lenglumés Gattin Norine berichtet derweil aus der Zeitung von einem Mord an einer jungen Kohlenschlepperin in der vergangenen Nacht. Anhand einer Reihe von Indizien – einem Damenschuh, blonden Locken und Kohlestücken – kommen die beiden Männer entsetzt zu dem Schluss, dass sie im Rausch jenen grausamen Mord begangen haben müssen. Sie versuchen panisch, ihre kohlschwarzen Hände reinzuwaschen und die Belastungszeugen Potard und Justin zu eliminieren, um ihre weiße Weste zu bewahren. Es geht um die unbedingte Reinhaltung der bürgerlichen Fassade, das ermordete, mittellose Mädchen hingegen hat in dieser Gesellschaft keinerlei Wert. Die Gedächtnislücke, der Dauerrausch und die mediale Berichterstattung bergen jedoch mehr Tücken in sich als vermutet.

„Nur die blöde Kohle … die taucht immer wieder auf, die Kohle … wie der Blutfleck von Macbeth!“

Eugène Labiche zeigt in seinem Albtraumschwank von 1857 spielerisch die schmutzigen Wahrheiten, die sich hinter einer spießbürgerlichen, sauberen Kulisse auftun können.


Die Affäre Rue de Lourcine
Eugène Labiche

Erweiterte Neufassung von Elfriede Jelinek
Regie: Barbara Frey

Theater – ABO 2015/16

Theater – ABO 2015/16

Auch heuer haben Sie wieder die Möglichkeit, über die Schule preisgünstige THEATERABONNEMENTS zu beziehen.

Angeboten werden Vorstellungen der Bundestheater und anderer Wiener Bühnen zu stark reduzierten Preisen ( bis mehr als 50% Ermäßigung!! ), jedes Jahr ist auch das aktuelle Musical dabei!

1 Abo umfasst:    8 Vorstellungen (Sa, So, Feiertag) (Termine und Stücke NICHT frei wählbar)

„Die Bühne“ (monatliche Theaterzeitschrift)

6x jährlich optional Zusatzvorstellungen

Preiskategorien:

8,-     Jahrespreis 73,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

11,-    Jahrespreis 97,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

13,-    Jahrespreis 113,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

16,-    Jahrespreis 137,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

18,-    Jahrespreis 153,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

19,-    Jahrespreis 161,- (inkl. 9,- Erwachsenenberechtigungskarte)

Es können beliebig viele Abos bestellt werden, auch für Ihre Freunde bzw. Verwandten, die nicht unsere Schule besuchen.

Die Termine werden im Schaukasten in der Aula und auf der Homepage ca. 2 bis 6 Wochen vor der Vorstellung bekanntgegeben.

Maturanten (oder andere Studierende, die während des Schuljahres austreten), erhalten die Karten per Post nachgesandt, wenn sie mich über ihren Austritt informieren.

Programmhefte liegen im Sekretariat und bei mir auf.

Bestellungen bis Frei, 2. Oktober

(Sie können selbstverständlich auch später noch „einsteigen“, versäumen aber die ersten Vorstellungen) bei mir in der Sprechstunde (Montag 16.10 – 16.55) 1. Stock, Raum 157 oder Leihbibliothek, in den Pausen, nach Unterrichtsschluss oder vor Unterrichtsbeginn. (Bitte meinen Stundenplan beachten – MG) ausgefüllten Bestellschein + Geld mitbringen!

Nähere Infos auch per Mail: gerlinde.mueller@abendgymnasium.at

Ich freue mich über Ihr Interesse und wünsche Ihnen vergnügliche Theaterabende.

Prof. Gerlinde MÜLLER

Sommermosaik: Gerlinde Müller

screen480x480Mein Lieblingsgedicht

Christian Morgenstern

Der Lattenzaun

Es war einmal ein Lattenzaun,

mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.

Ein Architekt, der dieses sah,

stand eines Abends plötzlich da –

und nahm den Zwischenraum heraus

und baute draus ein großes Haus.

Der Zaun indessen stand ganz dumm

mit Latten ohne was herum,

ein Anblick gräßlich und gemein.

Drum zog ihn der Senat auch ein.

Der Architekt jedoch entfloh

nach Afri – od – Ameriko.

Und wer es lieber HÖREN mag: Der Lattenzaun

Thommy TEN – Absolvent wird Weltmeister in Mentalmagie

IMG_2818Das Wiener Abendgymnasium Schule hat schon viele “Größen” hervorgebracht, und nun können wir stolz sein auf unseren Absolventen Thomas Höschele alias Thommy Ten und seine Partnerin Amélie van Tass. Sie haben bei der Weltmeisterschaft in Italien den Weltmeistertitel in Mentalmagie errungen.

Ein Weltmeistertitel erstmals in der Geschichte der Zauberkunst.

Lesen Sie den Artikel aus der NÖN und sehen Sie sich den Videoausschnitt an. Sie werden verzaubert sein.

Weltmeister in Mentalmagie

Theater der Jugend

Samstag, 30. Mai im Volkstheater

“Ein Sommernachtstraum”

William Shakespeare

Ein Planspiel der Liebe: Demetrius und Lysander lieben Hermia. Hermia liebt Lysander, soll jedoch Demetrius heiraten, in den wiederum Helena verliebt ist. Aus Verzweiflung fliehen die vier jungen Liebenden just in jenen Wald, wo der Elfenkönig Oberon regiert. Der steckt mitten im Liebeszwist mit seiner Frau Titania. Und beauftragt deshalb seinen Getreuen Puck, ihm eine Wunderblume zu bringen. Der Saft dieser Blume – auf die Augen von Schlafenden geträufelt – bewirkt, dass sich der- oder diejenige im Moment des Erwachens in das erste Lebewesen verliebt, das er oder sie erblickt. So will er sich einerseits an Titania rächen, sie aber auch zurückgewinnen und zugleich unter den Menschenpaaren die Liebeswirren zum Guten wenden. Doch dank Puck kommt es anders als gedacht und ein weitreichendes erotisches Durcheinander nimmt seinen Lauf …

Sonntag, 28. Juni- Burgtheater

Spatz und Engel

Die Eine stammt aus einer preußischen Offiziersfamilie, die Andere ist das Kind eines Zirkusakrobaten und einer Straßensängerin. Die Eine wächst im Internat in Weimar auf, die Andere in einem Bordell in der Normandie. Die Eine lässt sich zur Konzertgeigerin ausbilden, die Andere, immer kränkelnd, erblindet beinahe, worauf die Huren des Bordells, in dem sie lebt, unter resoluter Leitung ihrer Puffmutter eine Bitt-Wallfahrt zur heiligen Therese von Lisieux machen.

Die Eine wechselt ihre Männer wie ihre Garderobe, die Andere träumt stets von der großen Liebe, jede Trennung ist für sie beinah der Tod. Die Eine stirbt mit 91, ist der größte Star, den Deutschland je hervorgebracht hat, gilt aber vielen Deutschen als Verräterin. Die Andere wird 47, als sie stirbt, fällt Frankreich in Staatstrauer, 40 000 Menschen folgen ihrem Sarg. Dies ist die Liebesgeschichte von Marlene Dietrich und Edith Piaf mit den berühmtesten Chansons der beiden – gesungen und gespielt von Sona MacDonald und Maria Happel.

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