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Herzlich willkommen am Abendgymnasium Wien. Hier sind Ihre Kursinformationen.

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Last update: 01.02.2016 18:00 Uhr

Ihre Kursteilnahme in den letzten 14 Tagen: 100%
Ihre Kursteilnahme gesamt: 94%

Wie kommen Sie zu Ihren Noten? Sie besuchen den Unterricht in 17 Themenwochen, schreiben Schularbeiten und nehmen an wöchentlichen Lernzielkontrollen teil. Sie verfassen auch ein Portfolio durch das Bearbeiten von Aufgaben. Alle Details finden Sie hier.

Max Mustermann

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Thema der ersten Woche

Der Boden (1/2)

Der Boden bildet die Grundlage unseres Lebens. Auf ihm leben wir. Wer ihn besitzt, ist ein Grundbesitzer. Wer ihn bebaut, ein Bauer. Der Boden ist auch Lebensraum für viele Organismen und durch seine Oberfläche hindurch gibt es viele Verbindungen mit der Welt darüber.

Über den Boden sprechen: 20 Wörter zum Unterricht

Der Boden bildet die Grundlage unseres Lebens. Auf ihm leben wir. Wer ihn besitzt, ist ein Grundbesitzer. Wer ihn bebaut, ein Bauer. Der Boden ist auch Lebensraum für viele Organismen und durch seine Oberfläche hindurch gibt es viele Verbindungen mit der Welt darüber.

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Wenn der Boden schwindet

Montag, 07.09.2015

Unterricht: entfällt

Erster Schultag

Herzlich willkommen. Wir erwarten Sie heute um 18:00 Uhr bei einer Informationsveranstaltung im Audimax der Schule. Bitte bringen Sie 5€ für die Arbeitsgemeinschaft Zweiter Bildungsweg mit, die Interessensvertretung der Studierenden. Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das neue Semester.

Dienstag, 08.09.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123, Bodingbauer & Dammerer 12


Schlüsselstunde

Welcome

Das Team stellt sich vor und Sie erhalten eine Einführung, was Sie in diesem Semester erwartet. Durch Gespräche lernen wir einander kennen. Heute pflanzen Sie Blumen, Sie lernen das Schulhaus und 20 wichtige Wörter des Bodens kennen.

Tafel, Fotos, Poster

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Fragen zur Stunde: Mit welcher Seite muss man eine Blumenzwiebel in die Erde stecken – und warum? Was bedeutet der Hinweis “Pflanzzeit IX-XII”? Wie lauten die Fragewörter in englischer Sprache und was bedeuten sie?

Mittwoch, 09.09.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Leben im Boden

Es gibt einen regen Austausch zwischen der Welt über dem Boden, und der Welt im Boden. Einmalig, regelmäßig. Sie lernen den Einfluss der Zeit kennen, Zyklen, wir sehen uns Teile und Anteile an, und lernen, wie man darüber sprechen kann. Weiters: Kreisdiagramm und eine Radiosendung über die Wissenschaft der Mikroben in der Landwirtschaft im Boden.

Über das Rechnen sprechen: 20 Wörter zum Unterricht

Sie können ja alle vermutlich die Grundrechenarten. Es gibt dabei ein paar Begriffe, die auch gute Mathematiker/innen gerne mit „Dingsda“ abkürzen. Da wollen wir doch ein gutes Gerüst an Wörtern bauen, die Sie beim Rechnen verwenden können: Wörter für die Rechnung.

Link

Boden Bestandteile

Prozentdiagramm, Kreis

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Das kleine 1 mal 1

Zum Ausfüllen, Auswendiglernen und Üben.

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Tafel

Link

Zurück zu den Wurzeln

Mikroben in der Landwirtschaft (25 min. Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt)

Link

Fragen zur Stunde: Was sind Primzahlen und wie geht eine Primfaktorenzerlegung? Welche Zahlenmengen gibt es? Wie kann man die Zahl an Männern und Frauen in einem Raum in einem Kreisdiagramm darstellen?

Donnerstag, 10.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer/Bodingbauer 234

Das perfekte E-Mail

Sie üben Ihre Fähigkeiten, perfekte E-Mails zu schreiben. Sie perfektionieren Ihren Wortschatz im Themenfeld Boden und erarbeiten gemeinsam Piktogramme.

E-Mails an die Studienkoordination

Was ist zu tun?

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Tafel

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Fragen zur Stunde: Aus welchen Teilen besteht ein perfektes E-Mail? Wie heißt ein Ort, an dem es sehr viel Sand gibt? Was ist ein Piktogramm und wofür wird es verwendet?

Freitag, 11.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Was ist der Boden?

Die Geografischen Aspekte des Bodens.

Fragen zur Stunde: Woraus besteht der Boden und wie kann man ihn schützen? Wer braucht Boden? Warum ist beim Boden so viel in Bewegung?

Montag, 14.09.2015

Leistung: geplant

Inhalte der ersten Woche

Lernzielkontrolle: Boden 1

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle Boden 1

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Thema der zweiten Woche

Der Boden (2/2)

In dieser Woche sehen wir uns soziale und wirtschaftliche Aspekte des Bodens an. Da Sie dabei auch viel mathematisches Wissen erarbeiten, schauen wir uns dabei auch die Grundrechnungsarten näher an.

Montag, 14.09.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Gestik und Erholung

Sie unterscheiden die Begriffe verbale und nonverbale Kommunikation, und überlegen kulturelle Unterschiede in der Gestik. Sie lernen Erholungsgebiete in Wien kennen und überlegen, ob es dort weitere Lokale geben sollte.

Tafel

Link

Lokale am Donaukanal

Text

Link

Fragen zur Stunde: Welche Gesten kennen Sie, die in unterschiedlichen Kulturen unterschiedliche Bedeutung haben? Wo ist der Unterschied zwischen verbaler und nonverbaler Kommunikation? Was spricht für und gegen Lokale am Donaukanal.

Dienstag, 15.09.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Check, check, check

Orientierungscheck: Was kann ich denn eigentlich alles in Englisch?
Außerdem: People and their lives – Where do they come from? What do they do?

Mittwoch, 16.09.2015

Unterricht: ok

Dammerer statt Bodingbauer 123 Bodingbauer 4

Der Standort 1/2

Sie lernen den Begriff “Standort” kennen. Sie reflektieren Standortentscheidungen. Im letzten Teil lernen Sie die Bedeutung des “Geschiebes” für das Leben im Fluss kennen.

Text zur Arbeitsteilung

Link

Geschiebe

Dynamische Lebensräume im Fluss. Der Gewässerökologe Stefan Schmutz über das Geschiebe.

Fragen zur Stunde: Was ist Kiesel, Geröll, und Geschiebe? Warum ist Geschiebe im Fluss wichtig? Warum ist es gut, dass manche Fische bis einen Meter tief im Grund des Flusses – im Geschiebe – leben können?

Donnerstag, 17.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Bodingbauer statt Dammerer 234

Anteile

Der Boden, der unter den Füßen fehlt. Was passiert im Aufzug, wenn das Seil reißt? Mit dieser Frage nehmen wir uns die Prozentanteile genau vor. Sie lernen kenne, was Prozent eigentlich bedeutet, und was man mit diesem Zeichen – und der Art zu rechnen – anfangen kann. Danach zeichnen wir jene Diagramme, die Sie schon kennengelernt haben: Kreisdiagramme.

Was passiert im Aufzug, wenn das Seil reißt?

Drei Möglichkeiten stehen zur Verfügung: 1) Sie bleiben am Boden, werden vielleicht ein bisschen leichter. 2) Sie schweben. 3) Sie kleben an der Decke?

Link

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Was passiert mit Ihnen, wenn im Aufzug das Seil reißt? Was bedeutet das Zeichen %? Was ist eine Schlussrechnung?

Freitag, 18.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Der Standort 2/2

Sie sprechen über ihr Wissen zu den Themen Arbeit, Wissen und Kapital. Sie lesen einen Text zur Arbeitsteilung. Sie lernen “antike Hochkulturen” kennen.

Text zur Arbeitsteilung

Link

Fragen zur Stunde: Warum kann Arbeitsteilung sinnvoll sein? Worin besteht der Unterschied zwischen Jägern und Sammlern und “antiker Hochkulturen”? Was ist Taylorismus und Fordimsus?

Thema der dritten Woche

Wien wählt

Die Wienerinnen und Wiener wählen am 11. Oktober. Die Wahl – ein demokratischer Prozess.

Über die Wahl sprechen: 20 Wörter

Am 11. Oktober finden in Wien Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen statt. Die Ergebnisse der Wahl werden auch bestimmen, wer Bürgermeister wird, und ob wir vielleicht eine Bürgermeisterin bekommen. Ob Sie wählen dürfen, oder noch nicht – es ist immer gut, die Wörter der Wahl zu kennen. In drei Sprachen.

Link

Montag, 21.09.2015

Leistung: geplant

Inhalte der zweiten Woche

Lernzielkontrolle: Boden 2

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle Boden 2

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Montag, 21.09.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Wie stehe ich politisch?

Anhand einiger Fragen wird klar, wen Sie in der kommenden Wienwahl am 11. Oktober wählen werden. Ziemlich kar zumindest – wenn Sie wahlberechtigt sind. Sie lernen heute den Begriff “Politik” kennen und lernen über die griechische Polis und deren Herrschaftsformen. Zu Beginn lernen Sie das “4-Ohren-Modell Schulz von Thun und zum Schluss des heutigen Tages diskutieren Sie über die neuen Wiener Ampelmännchen und -Frauen.

Teilnahmen wurden für alle regelmäßig teilnehmenden Studierenden gut geschrieben.

Politische Standpunkte

Wie stehe ich politisch? Beantworten Sie einige Fragen, dann wissen Sie es.

Link

Unterlagen von Hannes Stanik

Massenproduktion und Standort

Link

Unterlagen von Emmanuel Dammerer

Ampelmännchen, Wahl

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Fragen zur Stunde: Was sind die neuen Wiener Ampelmännchen? Welche zwei unterschiedlichen zwei Past Tenses gibt es? Was sind die Regierungsformen der griechischen Polis?

Dienstag, 22.09.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Government

Forms of government, past tenses and blind dates.

Fragen zur Stunde: What two forms of past tense are there?
What forms of government are there and what is the difference?
What is a blind date and is it something good?

Mittwoch, 23.09.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Freiarbeit

Sie rechnen heute die Beispiele 12-17 selbst, von 10-12 Uhr. Bitte helfen Sie einander. Regel für den Klassenraum: Psst.

Tafel

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Fragen zur Stunde: Wie lauten die Vorrangregeln beim Rechnen? Wie werden Vorzeichen miteinander verbunden? Was bedeuten Klammern beim Rechnen?

Donnerstag, 24.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Wie stehe ich politisch?

Im ersten Teil werden wir uns der Vorbereitung der  Behandlung der Wien Wahlen widmen. Im zweiten Teil sehen wir uns wieder weitere Fragen zu ihren/unseren politischen Standpunkten genauer an.

Tafel / Dammerer

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Freitag, 25.09.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Politische Arbeit

Sie lernen die Wiege unserer Demokratie kennen – die “attische Demokratie”. Feedbackrunde der ersten beiden Lernzielkontrollen. Was macht ein Bezirksvorsteher? Was macht ein Bezirksrat? Wie wird ein Wiener Bezirk verwaltet?

Stationenbetrieb Bezirksvertretung

Link

Stationenpass Bezirksvertretung

Link

Fragen zur Stunde: Wie heißt der Bezirksvorsteher von Floridsdorf? Welche Parteien sind im Bezirksparlament vertreten? Wofür wird das Budget eines Bezirkes verwendet?

Montag, 28.09.2015

Leistung: geplant

Inhalte der dritten Woche

Lernzielkontrolle: Wienwahl

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle Wienwahl

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Thema der vierten Woche

Das Amt

Wer in einem Land lebt, ist ein Bürger. Die Verwaltung und Vertretung der Bürger wird in Ämtern vorgenommen. Wann immer Sie etwas brauchen, heißt es: “kommen Sie aufs Amt“. Früher hieß die Post noch Postamt. Viele Ämter sind heute verschwunden.

Über das Amt sprechen: 20 Wörter

Montag, 28.09.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Echt amtlich

1. Stunde: Sie lernen Wörter zu Ämtern kennen und schreiben eine kleine Geschichte zur Ihren Erfahrungen mit Ämtern.
2. Stunde: Lernzielkontrolle
5. Stunde: Sie erarbeiten ein »Sammelkartenspiel« mit Ämtern und Behörden. Welche Ämter kennen Sie? Mit welchen Anliegen kommen Sie zu diesen Ämtern? Welche Menschen sind von diesen Ämtern betroffen?

Fragen zur Stunde: Was ist eine Republik? Was sind römische Magistrate? Wie ist die römische Republik aufgebaut?

Dienstag, 29.09.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Agency. Authorities. Das Amt auf Englisch.

Ruling the words: I know my Past Tenses and know the difference between two words that are spelt the same. At the district office: At the end of this week, I can get a registration for my car, and relax afterwards in a café.

Fragen zur Stunde: Where do we have to go for a car registration? What documents do I need and how do I get them if I have lost them? How do I order and pay at the café?

Mittwoch, 30.09.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Zahlen im Amt

Wer verantwortungsvoll mit seinen Ämtern umgeht, muss schätzen und abschätzen können, um Zahlen zu finden und zu bewerten. “Wie lange ist ein Zug, der alle neuen Autoreifen in Österreich für ein Jahr transportiert?” Sie lernen zu schätzen, abzuschätzen und zu bewerten.

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Wie weit ist Amerika weg? Wie viele Klavierstimmer gibt es in Wien? Wie hoch ist der Eiffelturm?

Donnerstag, 01.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Die Eingabe

Sie verwandeln sich in einem Rollenspiel in Mitarbeiter/innen und Kund/innen eines Amtes. Wie verhalten sich Menschen in einem Amt? Wie geht man mit unfreundlichen Menschen um? Sie lernen am Beispiel der Schülerbeihilfe, ein Formular auszufüllen. Wie füllen Sie ein Formular korrekt aus?

Freitag, 02.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Rom, Wien und Demokratie

Der Bürger und seine Verwaltung und Vertretung. Viele Grundlagen kommen aus der Antike. Was sind Magistrate? Was haben die Römer damit zu tun? Was ist eine Republik? Was haben die Römer damit zu tun?

Weitere Fragen aus dieser Stunde: Warum muss man wirtschaften? Was ist der Unterschied zwischen Bedarf und Bedürfnis? Wie lauten die WIrtschaftsobjekte? Welche Geld- und Güterströme verlaufen zwischen den Wirtschaftssubjekten? Was ist das Minimalprinzip? Wa ist das Maximalprinzip? Wo finden diese Prinzipien Anwendungen? Was ist das Ethologische Prinzip?

Fragen zur Stunde: Worum geht es bei Wirtschaften? Was ist Geld? Was versteht man unter Minimal- und Maximalprinzip?

Montag, 05.10.2015

Leistung: geplant

Inhalte der vierten Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle Woche 4 – Das Amt

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Thema der fünften Woche

Kundenkontakt

Kunden haben Geld. Sie bezahlen für eine Ware oder für eine Dienstleistung. Wer etwas verkauft, oder wer eine Dienstleitung erteilt, hat Kontakt zu Kunden. Es schadet dabei nicht, höflich zu sein.

Mit Kunden sprechen: 20 Wörter

Montag, 05.10.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Freundliche Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation verläuft nach ganz konkreten Kriterien. Welche das sind, lernen Sie heute auswendig. Und: Warum scheiterte die römische Republik?

Tafel

Link

Die römische Republik

Schautafel

Link

Dienstag, 06.10.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Vorbereitung zum Ausflug

This week, we will have a look at the Past Simple again, and talk about different jobs and different lives. Also, we will listen to polite and impolite conversations and practice them. Who can be the most rude?!?

Fragen zur Stunde: How can I make a conversation sound polite / impolite? What is wrong in this question: ‘When did you went to school? How do you give directions?

Mittwoch, 07.10.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Ausflug ins Bezirksamt

Treffpunkt Hauptausgang Floridsdorf Bahnhof, zur Straßenbahn zur Schule, um 10:05 Uhr. Termin im Bezirksamt: 7. Oktober 2015, 10.30 Uhr, Bezirksvorstehung Floridsdorf, 21., Am Spitz 1, 2. Stock, Zimmer 206

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Donnerstag, 08.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Wahlkabine Vorbereitung

Welche politische Einstellung habe ich? Heute lernen Sie kennen, was man unter politischer Haltung versteht.

Tafel

Link

Freitag, 09.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Wahlkabine Online

Welche politische Einstellung habe ich? Heute finden Sie es heraus.

Was ist eine Wahlkommission?
Was sind Wahlzeugen?
Was ist ein Wählerverzeichnis?
Was ist eine Wahlurne?
Was ist eine Wahlkabine?
Was ist Wahlbeteiligung?
Was sind gültige Stimmen?

Die Wahlkabine

So testen Sie Ihre politische Einstellung

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Fragen zur Stunde: Welche Begriffe kennen Sie im Zusammenhang mit “Wahl”? Was ist für eine faire Wahl notwendig? Dürfen Sie beim Ankreuzen eines Stimmzettels beobachtet werden?

Montag, 12.10.2015

Leistung: geplant

Inhalte der fünften Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 6. Woche

Essen!

Essen ist wichtig. Wir essen gerne, am liebsten miteinander. Leider essen wir auch oft zu hastig. Unterwegs, oder gar in der U-Bahn. Das kann andere Menschen stören. Zum Essen gehört auch das Kochen – und die Frage: wer kocht?

Über das Essen sprechen: 20 Wörter

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Montag, 12.10.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Lernzielkontrolle

Montag 1 Nachbereitung Wahl (Lektüre der »Heute« und der »Österreich«)
Montag 2 Lernzielkontrolle
Montag 5 Nachbereitung Wahl (Zusammenfassung eines Artikels)
Hannes Stainik: Wie wird in der griechisch-römischen Antike gewirtschaftet? Preisbildung.

Preisbildung

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Tafel

Namen von Vierecken, Zeiten

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Fragen zur Stunde: What is the difference between present tense simple and continuous (in questions, in negations, in sentences)? What is the English name of different kinds of food? Welche Wörter kennen Sie, die sich mit dem Essen beschäftigen?

Dienstag, 13.10.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Eat – ate – eaten

In the last week before our English exam, we will have a look at Past Tenses again, practice questions and look at Present Tenses. Any questions you have can be answered to make you ready for the first exam in our school.

Mittwoch, 14.10.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Kochen mit Mathematik

Wir backen schwedische Zimtschnecken zuhause – und haben ein schönes Rezept. Es ist für 1000g Mehl. Leider haben nur 750g Mehl im Teigrührer Platz. Wie müssen wir die anderen Zutaten verändern?

Alcohol and Fats

Tafel und Witz

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Fragen zur Stunde: Wie kann man die Zutaten eines Rezepts auf 3/4 reduziert? Wie weit ist Amerika entfernt? Was ist beim Kochen wichtig?

Donnerstag, 15.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Markt und Zusammenfassungen

Zusammenfassungen üben (Thema Essen)

Der Markt

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Tafel und Texte

Markt, Fabel, Afghanische und peruanische Küche

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Freitag, 16.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Essen in der Geschichte

Sie lernen über das Essen im alten Rom und im Mittelalter.
(Anwesenheiten vmtl.)

Essen im alten Rom und im Mittelalter

Texte

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Montag, 19.10.2015

Leistung: geplant

Inhalte der sechsten Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle: Essen

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Thema der 7. Woche

Frauen und Männer

Manchmal gibt es Unterschiede, manchmal nicht. Was hat es mit dem Geschlecht abgesehen von biologischen Faktoren auf sich? Gibt es Unterschiede, und sind die Menschen gleichberechtigt?

Über Frauen und Männer reden: 20 Wörter

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Montag, 19.10.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer statt Dammerer 12 | Stanik 34 | Bodingbauer statt Dammerer 5 | Niedermayr 6

Wer steigt zuerst ins Rettungsboot?

Wir beginnen mit dem Anteil von Männern und Frauen in der Klasse, üben an diesem Beispiel das Bruchrechnen. Im zweiten Teil gibt es eine Lernzielkontrolle und danach geht es um die Frage, ob Frauen oder Männer die besseren Wissenschaftler/innen sind. Dann schauen wir uns die Rolle der Frauen im antiken Griechenland, Rom und im Mittelalter an. / Fragen von Hannes Stanik: Wie ist die Stellung der Frau im antiken Griechenland? Wie unterscheidet sich davon die Stellung der Frau im antiken Rom? Welche Möglichkeiten der Eheschließung gab es im alten Rom? Wie ist die Stellung der Frau im europäischen Mittelalter? Was erlaubt das “Privilegium Minus”?

Übungsaufgaben zum Bruchrechnen

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Frauen in der Wissenschaft

Frauen haben sich als Wissenschafterinnen in einer Welt zu bewähren, deren Regeln von Männern gemacht wurden. Langsam aber gewinnen alternative Lebens- und Arbeitsmodelle immer mehr an Bedeutung.

Hören Sie ein Portrait von Frauen in der Wissenschaft. (30 min)

Link

Frauen in Griechenland, Rom, Mittelalter

Link

Fragen zur Stunde: Warum dürfen Frauen und Kinder zuerst ins Rettungsboot steigen? Mit welchem Koordinatensystem kann man darstellen, ob Nahrungsmittel gesund, gut schmeckend, und teuer sind? An welchem Punkt dieses Koordinatensystems würde sich ein Mars-Schokoriegel befinden?

Dienstag, 20.10.2015

Leistung: geplant

Niedermayr 123

Schularbeit: Englisch

Mittwoch, 21.10.2015

Unterricht: ok

Dammerer statt Bodingbauer 123 – 4 Henzl

Männer und Frauen im Wandel 1

Zusammenfassungen mit passenden Texten üben.

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Was ist der ORF? Was ist ein Anchorman? Was macht das Österreichische Bundesheer?

Donnerstag, 22.10.2015

Unterricht: entfällt

Entfällt – Pädagogischer Tag. (Stanik 1 | Dammerer 234)

Freitag, 23.10.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Männer und Frauen im Wandel 2

Reproduktion, reproduktive Rechte, demographischer Übergang, Bevölkerungspyramide – und was ist ein Patriachat.

Demographischer Übergang

Link

Altersverteilung

Österreich, Italien, Uganda

Link

Fragen zur Stunde: Was ist die Geburten- bzw. Sterberate? Was erklärt das Modell des demographischen Übergangs? Was sind die Merkmale der vier Phasen des demographischen Übergangs?

Montag, 26.10.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Dienstag, 27.10.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Mittwoch, 28.10.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Donnerstag, 29.10.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Freitag, 30.10.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Montag, 02.11.2015

Unterricht: entfällt

Herbstferien

Thema der 9. Woche

Wahrsagen

Wir möchten alle gerne in die Zukunft sehen können. Was passiert in der nächsten Stunde? Was passiert morgen? Was passiert in 100 Jahren? Wahrsagerinnen und Wahrsager haben immer schon die Menschen begeistert. Sie können in die Zukunft sehen. Angeblich. Ob es sie wirklich gibt?

Über das Wahrsagen sprechen: 20 Wörter

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Dienstag, 3.11.2015

Leistung: geplant

Inhalte der siebten Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Lernzielkontrolle

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Dienstag, 03.11.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Wettervorhersage

Famous firsts: Some people are braver than everybody else and go to places or do things no one has ever done before. This week, we will look at Mr Gagarin and Ms Erhart. Do you already know them?

Fragen zur Stunde: Why are Yuri Gagarin and Amelia Erhart famous? What is a ‘first’? What are the irregular past tenses again?

Mittwoch, 04.11.2015

Unterricht: ok

Dammerer statt Bodingbauer 123 – 4 offen


Schlüsselstunde

Das Pendel

Wissenschaftliches Arbeiten: Experimentieren

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Was ist die Schwingungsdauer eines Pendels? Wie kann man feststellen, wovon die Schwingungsdauer eines Pendels abhängt? Wovon hängt die Schwingungsdauer eines pendels ab?

Donnerstag, 05.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Das Wetter und die Medien

… und seine Launen. Maturawissen Deutsch, S. 8–11.
1) Welche schriftlichen Medien kennen Sie?
2) Was ist funktionaler Analphabetismus?
3) Welche Lesegewohnheiten sind förderlich, welche eher hinderlich?

Fragen zur Stunde: Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima? Wie entstehen die Jahreszeiten? Warum weht der Wind?

Freitag, 06.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Professionelle Wahrsager und Klimamodelle

Anwesenheiten wurden an alle regelmäßig erscheinenden Studierenden eingetragen.

Montag, 9.11.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 9. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 10. Woche

Ganz oben 1/2: Chef

Jeder fängt einmal klein an. Und wird zum Millionär. Ganz oben und ganz unten, das ist das Thema dieser Woche. Wenn es unten gar nicht mehr auszuhalten ist, dann gibt es eine Revolution. Hat es schon oft gegeben: Bauern. Gefängnis. Bürger. Da erfahren Sie dann im Unterricht noch mehr.

Über “oben” und “unten” reden. 20 Wörter

Link

Montag, 09.11.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Chef, Kaiser, Reich – und Lesen

Das Alter in der Gesellschaft. Maturawissen Deutsch, S. 11–15.
1) In welchen Phasen erlernt ein Kind das Lesen?
2) Wie unterscheiden sich punktuelles, kursorisches und intensives Lesen?
3) Was unterscheidet lineare und nicht-lineare Texte?

Fragen zur Stunde: Was sind reproduktive Rechte? Wie sind Alterspyramiden zu lesen? Wie ist die Altersstruktur der österreichischen Gesellschaft?

Dienstag, 10.11.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Who’s the boss?

James Bond is the boss! This week, we will have a look at the king of spies and read a part of his story.
We will also look at what ordinary (=normale) people do every day, and write a text about our daily routine.

Fragen zur Stunde: Which words describe James Bond best? What do you do every day? What room is this?

Mittwoch, 11.11.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Geometrie: Objekte mit Ecken und Spitzen

Zweidimensionale Geometrie kennt kein Oben und kein Unten. Wir beschäftigen und mit “Einecken”, “Zweiecken”, Dreiecken, Vierecken, Fünfecken und Sechsechen und lernen Fläche und Umfang kennen. Wenn wir in die dritte Dimension gehen, gibt es oben und unten – und damit entsteht ein Volumen. Im zweiten Teil widmen wir uns der Frage, warum Astronaut/innen nicht vom Himmel fallen.

Wie werde ich Astronautin

Raumzeit Gespräch zur Astronautinnenausbildung.

Link

Warum fallen Astronauten nicht vom Himmel?

Link

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Was ist der Umfang, Fläche und Volumen? Warum fallen Astronaut/innen nicht vom Himmel? Was ist der Orbit?

Donnerstag, 12.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Lernen, um nach oben zu kommen

Oben sind ja die, die schlau sind. Hoffentlich. Meistens. Na ja. Auf jeden Fall schadet es nicht, schlauer zu werden. Durch Lernen. Wie das geht, erfahren Sie in dieser Stunde.

Tafel

Link

Fragen zur Stunde: Welche Lernhemmungen kennen Sie? Wie können Sie größere Lernmengen sinnvoll gliedern? Wie gestalten Sie eine ideale Lernumgebung?

Freitag, 13.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Römisches Reich

Kaiserliches aus der Antike. Mit allen Details.

Expansion des römischen Reiches

Fragen zur Stunde: Wie expandierte die römische Republik? Wie endet die römische Republik? Wie werden Kaiserdynastien, Adoptivkaiser und Soldatenkaiser unterschieden? Was verändert Kaiser Dokletioan

Montag, 16.11.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 10. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 11. Woche

Ganz oben 2/3: Religion und Gott

Über Gott und Religionen reden: 20 Wörter

Über allen Königen und Präsidenten sitzt ganz oben ja noch wer – Gott. Welche Religionen gibt es auf der Welt, und worum geht es da eigentlich?

Link

Montag, 16.11.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Ganz oben sitzt der Hergott und weint

Todsünden und die großen Religionen. Was ist eine Staatsreligion, wie setzt sich das Christentum im römischen Reich durch? Was verändert die römische Kirche?

Tafel

Emmanuel Dammerer

Link

Streit um die Führungsrolle im Christentum

Link

Fragen zur Stunde: Was sind Sakramente? Was ist die Hölle? Was ist die Vorhölle

Dienstag, 17.11.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Fate and the ‘House of One’

This week, we will look at the incredible fate of a pilot and how he found his way through clouds. Then we will also look at an incredible story from Germany, where a church for three different religions is built. Incredible! And finally, we will look at a fourth tense, the Past Continuous Tense.

Anwesenheiten wurden allen regelmäßig teilnehmenden Studierenden gut geschrieben.

Fragen zur Stunde: What happened to Douglas Corrigan? What do you think, can the ‘House of One’ be successful? When do you use the Past Continuous Tense?

Mittwoch, 18.11.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Rechnen mit Termen

Rechnen mit Termen. Wir lernen die Regeln und üben dann an der Tafel. Klassische Mathematik. Algebra! Buch Seite 10 und 11 ohne Bruchterme.

Hausübung Beispiele 83-91

Tafel

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Fragen zur Stunde: Was bedeutet ein Minus vor der Klammer? Wie funktioniert “ausmultuplizieren” und “herausheben”? Wie lauten die Binomischen Formeln=

Donnerstag, 19.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234


Schlüsselstunde

Wörterbücher

Arbeiten mit Wörterbuch. Und dann: Alles Kosher? Vergeich Judentum, Christentum, Islam

Link zu Bildern

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Wörterbuchübungen und Tafel

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Tafel

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Fragen zur Stunde: Wie ist ein Wörterbuch aufgebaut? Wie finden Sie den Konjunktiv II in einem Wörterbuch? Welche Arten von Wörterbücher gibt es?

Freitag, 20.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Ora et labora – bete und arbeite

Orden und Klöster. Kulturgeografie.

Was haben Judentum, Christentum und Oslam gemeinsam? Was sind globale Disparitäten? Wie entsthet Zentrum-Peripherie-Struktur der Weltwirtschaft? Was sind Beispiele für boden-, kapital-, arbeits- und wissensintensive Produktionen? Was ist die Triade des Welthandels? Was sind Wirtschaftssektoren? Was verbreitet sich durch die “Romanisierung”?

Montag, 23.11.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 11. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 12. Woche

Ganz oben 3/3: Lehenswesen

Über Abhänhigkeiten reden: 20 Wörter zum Lehenswesen

Die Frage, ob es die „Unteren“ lustig hatten, ist gar nicht einfach zu beantworten. Sie arbeiteten für die Herrschaft, zahlten möglicherweise Abgaben, und erhielten dafür etwas Schutz und Sicherheit auf ihrem Landstrich. Wenn alles gut ging.

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Montag, 23.11.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Sippe, Treue, Schwüre, Fehden und ein Haiku

Die Gesellschaft im Mittelalter. Ein enges Korsett. Ein enges Korsett sind auch Haikus. Diese Gedichte verfassen Sie heute selbst.

Fragen zur Stunde: Was ist ein Haiku? Was ist regionale Arbeitsteilung? Was ist eine Wertschöpfungskette?

Dienstag, 24.11.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Beschreibungen in der Vergangenheit

Alter Bilder wurden gestohlen. Past continuous wird verwendet, das zu beschreiben. “While the thief was working as a loory driver he stole paintings worth 2 billion dollars”. Diese Zeitform Passend für Hintergrund- und Rahmenbeschreibungen.

Mittwoch, 25.11.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Der Fall des Hammers vom Eiffelturm

Sie lernen, wie Sie Gleichungen umformen können. Je nach dem, was Sie gemessen haben, können Sie damit die anderen Größen berechnen.

Und sonst unterhalten wir uns im Detail, was Wissenschaft von Glauben unterscheidet. Sie lernen die vier Kriterien der Wissenschaft kennen – die Kriterien für Glauben sind Ihnen selbst überlassen.

Wie funktioniert Wissenschaft?

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Tafel

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Fragen zur Stunde: Wie lauten die vier Kriterien der Wissenschaft? Was ist Glauben? Wissen wir etwas über Geister oder Gott?

Donnerstag, 26.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Erfindungen, damit es allen besser geht

Und vorher noch: Die Erben der römische Kultur

Freitag, 27.11.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Lohn und Abhängigkeit

Lehenswesen und Landwirtschaft.

Was bewirkt die Modernisierung der europäische Landwirtschaft? Was sind food- bzw. cash crops? Was bedeuten die Begriffe Rationalisierung, Intensivierung, Monokultur und Chemisierung? Welche Auswirkung hat die europäische Überproduktion von Argrargütern auf Entwicklungsländer? Wie ist das Lehenswesen des europäischen MIttelalters aufgebaut? Was sind Vasallen? Wie entsteht der eropäische Hochadel? Was ist das Reichskirchensystem?

Wie weit reist eine Jeans?

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Wer verdient an einer Jeans?

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Montag, 30.11.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 12. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

LZK Angabe

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Thema der 13. Woche

Ebay

Über Ebay reden

Ebay ist ein Online Handelsplatz. Hier kann man neue und gebrauchte Gegenstände kaufen. Meist durch eine Auktion – der Preis wird durch Bieter gebildet. Manches mal kann man aber auch „sofort kaufen“.

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Montag, 30.11.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Ebay and its mysteries

This week, we will look at the organisation Ebay. We will talk about buying something/anything, a few or a lot of things, and we will have a look on Past Continuous again. Und: “We feed the world” – Film

Fragen zur Stunde: When do I use some or any? When do I use the Past Continuous? What is special about Ebay?

Dienstag, 01.12.2015

Unterricht: ok

Dammerer statt Niedermayr 123

Presseberichte über E-Bay

Zusammenfassungen üben

Mittwoch, 02.12.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Umfang, Fläche und Volumen

Beim Einkaufen geht es oft genau darum. Wie viel kaufen Sie – von eindimensionalen, zweidimensionalen und dreidimensionalen Mengen. Es geht um den Umfang, um die Fläche und das Volument. Und irgendjemand muss das auch bezahlen. Wir rechnen uns typische Fragestellungen aus. Sie arbeiten in Gruppen und bekommen eine RIESEN Liste mit schönen Aufgaben.

Schöne Beispiele

Mathematik. Rechnen. Mit “wirklichen” Angaben.

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Donnerstag, 03.12.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Niedermayr statt Dammerer 234

What is E-Bay

Quantifiers: Some, many, much, many, little few. Und “We feed the world” – Film

Freitag, 04.12.2015

Unterricht: geplant

Stanik 1234

Wiederholungen und Ergänzungen

Landwirtschaft in den Zentren, Landschwirtschaft in der Peripherie

10:05 – 13:25 Uhr

D35

Montag, 7.12.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 13. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 14. Woche

Stadt, Land, Fluss

Über “Stadt, Land, Fluss” sprechen: 20 Wörter

Kennen Sie sich aus in unserer Welt? Es gibt ein berühmtes Spiel: „Stadt, Land Fluss“. Zu einem vorgegebenen Anfangsbuchstaben – sagen wir „F“ – suchen wir Städte, Länder, Flüsse: Flensburg, Frankreich, Fischa. Ohne Google.

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Montag, 07.12.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Auf ins Heilige Land – und das Spiel “Stadt Land Fluss”

Kreuzüge und Investiturstreit und Erklärung des Feiertags “Feiertag Maria Empfängnis”. Eustress und Distress, Stressvermeidung. Stadt Land Fluss Spiel Besuch des Schulsprechers in der 5. Stunde. Einzelbesprechung der Zusammenfassungen und Zusammenfassung der Geschichte “Die Tochter” von Peter Bixel (über eine Tochter, die in der Stadt arbeitet und von ihren Eltern am Land erwartet wird).

Tafel

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Dienstag, 08.12.2015

Unterricht: entfällt

Feiertag Maria Empfängnis

Mittwoch, 09.12.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Die Lage angeben

Koordinatensysteme (kartesisch, Polarkoordinaten, Orte auf der Welt)

Tafel

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Fragen zur Stunde: Was ist ein kartesisches Koordinatenystem? Wie kann man die Lage eines Punktes A(3/5) angeben? Wie werden Koordinaten auf einer Weltkugel angegeben?

Donnerstag, 10.12.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Bodingbauer statt Dammerer 234

Zentren Europas und Flug nach oben

Heißluft, Landkarten und keltische Symbole.

Tafel

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Fragen zur Stunde: Warum steigt heiße Luft auf? Wie kann man erkennen, ob eine Beschriftung in der Landkarte einen Ort meint, oder einen Berg? Wie sieht ein typisches “Keltisches” Symbol aus?

Freitag, 11.12.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Peripherie Europas und die Stadt im Mittelalter

Montag, 14.12.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 13. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 15. Woche

Knackig, kundig, kariert

Zu den Eigenschaften, die uns alle bewegen. Inklusive Geiz.

Montag, 14.12.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Vorbereitung für die Schularbeit

Tafel

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Fragen zur Stunde: Wer darf der EU beitreten? Was bedeutet “europäisch”? Wie funktioniert die EU?

Dienstag, 15.12.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Was das Leben spannend macht

Adverbs und Adjectives

Mittwoch, 16.12.2015

Unterricht: ok

Bodingbauer 1234

Eigenschaft der Zahlen

Wir beschäftigen uns mit 6 Aufgaben, die Sie selbst in zufällig zusammengestellten Gruppen ausarbeiten und dann vorstellen. Es geht nicht darum, perfekt dabei zu sein, sondern es geht um Ihre Eigenschaft, kommunikativ zu arbeiten.

Zahlen

6 Aufgaben für das erste Semester.

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Fragen zur Stunde: Was bedeutet “verdoppeln”? Wie messen Sie eine Strecke ab? Was sind Primzahlen?

Donnerstag, 17.12.2015

Leistung: geplant

Dammerer

Deutsch Schularbeit

1) Eine Inhaltsangabe eines literarischen Textes (also einer Geschichte) UND
2) eine Zusammenfassung eines Sachtextes

Die Texte bekommen Sie bei der Schularbeit von mir. Es handelt sich um Texte, die wir noch nicht besprochen haben.

Zur Erinnerung:
– Sie benötigen unbedingt einen Einleitungssatz (Im Text „Kein Wunder“ von Dimitré Dinev geht es um …) 
– Verwenden Sie das Präsens, gehen Sie chronologisch (in der richtigen Reihenfolge) vor
– Bleiben Sie objektiv, schreiben Sie also nicht Ihre eigene Meinung.
– Halten Sie sich unbedingt an die Längenangabe.
– Verwenden Sie nur wichtige Informationen.
– Verwenden Sie keine direkten Reden.

Sie dürfen folgende Hilfsmittel verwenden: Österreichisches Wörterbuch oder Duden, gedrucktes zweisprachiges Wörterbuch.

Donnerstag, 17.12.2015

Unterricht: ok

Stanik 1 | Dammerer 234

Vorbereitung der Exkursion und Eselsbrücken

Freitag, 18.12.2015

Unterricht: ok

Stanik 1234

Exkursion in die Stadt

Mittelalterlichtes Wien, Stephansdom und die Richtung nach Jerusalem.

Wann wurde die Virgilkapelle erbaut? Wozu wurde sie verwendet? Wie wurde im 14. Jahrhundert der Wiener Bürgermeister gewählt? Was ist ein Bistum? Wann und wie wurde Wien ein Bistum? Welche Straßenverläufe bilden den Umriss des frühmittelalterlichen Wien? Wie heißen die drei Kirchen des frühmittelalterlichen Wien? Wo lag vor 1200 das Zentrum der Stadt? Wo lag es nach der Stadterweiterung?

Montag, 21.12.2015

Leistung: geplant

Inhalte der 15. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 16. Woche

Glück durch Singen

Über das Singen reden: 20 Wörter

Singen tun alle gern, Bauern und noble Herrn. Wer sich nicht singend freut, soll sich nicht g’schern.

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Montag, 21.12.2015

Unterricht: ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Innsbruck, ich muss dich lassen – Österreichische Bundeshymne – Europahymne

Fragen zur Stunde: Wie heißen die beiden österreichischen Nobelpreisträgerinnen? Warum geben sich die meisten Staaten Hymnen? Die Hymne welchen Bundeslandes ist im Dialekt verfasst?

Dienstag, 22.12.2015

Unterricht: ok

Niedermayr 123

Die Stimme in mir – The Voice Within

Mittwoch, 23.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Donnerstag, 24.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Freitag, 25.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Montag, 28.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Dienstag, 29.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Mittwoch, 30.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Donnerstag, 31.12.2015

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Freitag, 01.01.2016

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Montag, 04.01.2016

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Dienstag, 05.01.2016

Unterricht: entfällt

Niedermayr 123

Mittwoch, 06.01.2016

Unterricht: entfällt

Weihnachtsferien

Donnerstag, 07.01.2016

Unterricht: geplant

Stanik 1 | Dammerer 234

Erfindungen – Präsentation – Feedback

Wie können Sie in zwei bis drei Minuten eine Erfindung vorstellen? Welche Präsentationsmaterialien sind sinnvoll? Wie können Sie wirkungsvolles Feedback geben?

10:05 – 13:25 Uhr

D35

Freitag, 08.01.2016

Unterricht: ok

Stanik 1234

Erfindung “Geld”

Viele Fragen … auf die Sie heute Antworten erhalten. Was sind die Funktionen von Geld? Wie funktioniert Geldschöpfung? Was ist der Unterschied zwischen Bar- und Buchgeld? Wie steuert die Zentralbanl die Geldmenge? Was ist Inflation? Was ist Deflation? Was sind die Konvergenzkriterien? Wie lauten die Konvergenzkrieterien? Was sind die Vorteile einer Währungsunion?

Montag, 11.01.2016

Leistung geplant

Inhalte der 18. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 19. Woche

Seuchen, Krisen, Riesenprobleme

Montag, 11.01.2016

Unterricht ok

Dammerer 12 | Stanik 34 | Dammerer 5 | Niedermayr 6

Referate

Durchführung der Präsentationen

Fragen zur Stunde: Was versteht man unter der “Krise des späten Mittelalters”?

Dienstag, 12.01.2016

Unterricht geplant

Niedermayr 123

10:05 – 12:35 Uhr

D35

Mittwoch, 13.01.2016

Leistung geplant

Bodingbauer 1234

Schularbeit Mathematik

Stoff:

1) Terme (Seite 10, 11): Beispiele 83, 84, 85, 86, 87
2) Gleichungen (Seite 12, 13): Beispiele 104, 105
3) Koordinatensysteme (Seite 18, 19): Beispiele 160, 161, 162

Donnerstag, 14.01.2016

Unterricht geplant

Stanik 1 | Dammerer 234

Durchführung der Präsentationen

Tipps und Materialien für Referate

Link

10:05 – 13:25 Uhr

D35

Freitag, 15.01.2016

Unterricht geplant

Stanik 1234

10:05 – 13:25 Uhr

D35

Montag, 18.01.2016

Leistung geplant

Inhalte der 19. Woche

Lernzielkontrolle

Diese Lernzielkontrolle ist eine kurze Wiederholung der vergangenen Woche. Es gibt Ihnen und uns Auskunft, ob Sie wichtige Wörter und Konzepte verstanden und gelernt haben.

Thema der 20. Woche

Prüfungswoche

Montag, 18.01.2016

bis 

Freitag, 22.01.2016

Mündliche Leistungsfeststellungen

Präsentationen

Montag, 25.01.2016

bis

Mittwoch, 27.01.2016

 

Projekttage

Die Projektangebote finden Sie hier.

Was soll ich können?

Kompetenzlisten

Im folgenden finden Sie die Kompetenzlisten der Fächer Deutsch, Englisch, LPK und Mathematik für dieses Semester. Für jedes Fach gilt: Für ein Genügend müssen alle Grundkompetenzen zumindest überwiegend erfüllt sein. Für ein Befriedigend müssen alle Grundkompetenzen vollständig erfüllt sein. Überwiegend erfüllte Grundkompetenzen können durch eine Erweiterungskompetenz kompensiert werden. Für ein Gut bzw. Sehr gut müssen alle Grundkompetenzen vollständig und die Erweiterungskompetenzen mehrheitlich erfüllt sein.

Deutsch Grundkompetenz

D01

Ich kann ein gut verständliches E‐Mail verfassen.

Deutsch Grundkompetenz

D02

Ich kann einen kurzen Sachtext mündlich zusammenfassen.

Deutsch Grundkompetenz

D03

Ich kann einen kurzen Sachtext schriftlich zusammenfassen.

Deutsch Grundkompetenz

D04

Ich kann einen kurzen literarischen Text mündlich zusammenfassen.

Deutsch Grundkompetenz

D05

Ich kann einen kurzen literarischen Text schriftlich zusammenfassen.

Deutsch Grundkompetenz

D06

Ich kann einen Text gut verständlich vorlesen.

Deutsch Grundkompetenz

D07

Ich kann meinen Eindruck von einem Text spontan beschreiben.

Deutsch Grundkompetenz

D08

Ich kann im Wörterbuch grundlegende Informationen finden.

Deutsch Grundkompetenz

D09

Ich beherrsche den Fachwortschatz der deutschen Grammatik.

Deutsch Grundkompetenz

D10

Ich beherrsche die Grundzüge der deutschen Grammatik und Rechtschreibung.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D11

Ich kann Methoden des aktiven Zuhörens anwenden.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D12

Ich kann zu einem aktuellen Ereignis mündlich Stellung nehmen.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D13

Ich kann zu einem aktuellen Ereignis schriftlich Stellung nehmen.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D14

Ich kann kreative Texte verfassen.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D15

Ich kann Kolleg/innen Feedback zu ihren Texten geben.

Deutsch Erweiterungskompetenz

D16

Ich kann den Einsatz von rhetorischen Stilmitteln erkennen.

Englisch Grundkompetenz

E01

Lesen: Ich kann Fragen über persönliche Informationen und Alltagssituationen verstehen und die Antworten darauf finden.

Englisch Grundkompetenz

E02

Lesen: Ich kann kurze, einfache Texte soweit verstehen, dass ich fehlende Wörter (vergegeben oder von mir erfunden) passend einsetzen kann.

Englisch Grundkompetenz

E03

Lesen: Ich kann kurze Texte mit unterschiedlichen Zeiten (Gegenwart und Vergangenheit) lesen und so weit verstehen, dass ich Fragen dazu beantworten kann.

Englisch Erweiterungskompetenz

E04

Lesen: Ich kann kurze Texte soweit verstehen, dass ich mithilfe von zusätzlichen Bildern und dem Kontext unbekannte Wörter erraten kann.

Englisch Erweiterungskompetenz

E05

Lesen: Ich kann kurze Texte über persönliche Informationen und Alltagssituationen so weit verstehen, dass ich die wesentlichen
Informationen herausfiltern kann und diese für weiterführende Aktivitäten verwenden kann (den Text kurz auf Englisch zusammenfassen; meine Meinung zum Text geben; etc.)

Englisch Grundkompetenz

E06

Hören: Ich kann einzelne Sätze und gebräuchliche Wörter verstehen, und dem Unterricht auch folgen, wenn immer wieder einfaches, deutliches Englisch gesprochen wird.

Englisch Grundkompetenz

E07

Hören: Ich kann zwischen zwei Wörtern, die ähnlich ausgesprochen werden, unterscheiden wenn ich sie höre, und zwischen zwei Wörtern, die gleich ausgesprochen werden unterscheiden, wenn ich einen geschriebenen Satz dazu habe.

Englisch Grundkompetenz

E08

Hören: Ich kann kurze Texte hören und so weit verstehen, dass ich Fragen über die wesentlichen Punkte dazu beantworten kann.

Englisch Erweiterungskompetenz

E09

Hören: Ich kann kurze Texte hören und fehlende Wörter in einem vorgegebenen Text einsetzen.

Englisch Erweiterungskompetenz

E10

Hören: Ich kann kurze Texte über persönliche Informationen und Alltagssituationen so weit verstehen, dass ich die wesentlichen Informationen herausfiltern und diese mündlich wiedergeben kann.

Englisch Grundkompetenz

E11

Sprechen: Ich kann Wörter so nachsprechen, dass Sie schon fast wie englische Wörter klingen.

Englisch Grundkompetenz

E12

Sprechen: Ich kann ganz einfach ausdrücken, was ich besitze, was ich von zwei Optionen besser finde oder einfache Fragen auf Englisch beantworten.

Englisch Grundkompetenz

E13

Sprechen: Ich kann kurze Gespräche (Fragen und Antworten) über mich und meine Familie führen, wenn ich vorher darüber nachgedacht habe.

Englisch Erweiterungskompetenz

E14

Sprechen: Ich kann beim Beantworten von Fragen auch kurze Zusatzinformationen geben, oder kurze, ganze Sätze formulieren und langsam und mit Hilfe meine Meinung zu etwas geben, was ich gelesen oder gehört habe.

Englisch Erweiterungskompetenz

E15

Sprechen: Ich kann mit einer Reihe von Sätzen meine Familie, meine Wohnsituation und meinen Beruf beschreiben, wenn ich das in Stichworten vorbereitet habe (nicht auswendig gelernt!).

Englisch Grundkompetenz

E16

Schreiben: Ich kann Wörter und einfache Sätze so schreiben, dass sie von der
Grammatik und der Rechtschreibung her im Wesentlichen verständlich sind.

Englisch Grundkompetenz

E17

Schreiben: Ich kann Fragen, Antworten und Sätze aufschreiben, ohne dass ich bei jedem Wort lange nachdenken muss.

Englisch Grundkompetenz

E18

Schreiben: Ich kann auf kurze Briefe zurückschreiben, weiß, wie Briefe geschrieben werden, und kann geforderte Informationen in meinem Brief geben.

Englisch Erweiterungskompetenz

E19

Schreiben: Ich kann Wörter so schreiben, dass Sie den englischen Rechtschreibregeln folgen (vor allem Groß- und Kleinschreibung!).

Englisch Erweiterungskompetenz

E20

Schreiben: Ich kann kurze Texte schreiben, in denen ich mich, meine Familie, meine Hobbies, etc. beschreibe.

LPK Grundkompetenz

L01

Ich kann einige Lerntechniken beschreiben.

LPK Grundkompetenz

L02

Ich kann Lernhemmungen an einem Beispiel erkennen.

LPK Grundkompetenz

L03

Ich kann Stressbewältigungsmethoden beschreiben.

LPK Grundkompetenz

L04

Ich kann Konzentrationsübungen anwenden.

LPK Grundkompetenz

L05

Ich kann eine Kommunikationssituation nach einem gängigen Modell analysieren.

LPK Grundkompetenz

L06

Ich kann Gewaltfreie Kommunikation beschreiben.

LPK Grundkompetenz

L07

Ich kann einige kulturspezifische Gesten nennen.

LPK Grundkompetenz

L08

Ich kenne Modelle der Fremd- und Selbstbewertung.

LPK Grundkompetenz

L09

Ich kann eine kurze Präsentation halten.

LPK Grundkompetenz

L10

Ich kann für meine Präsentation geeignete Medien einsetzen.

LPK Erweiterungskompetenz

L11

Ich kann Lernkonzepte entwickeln und in die Praxis umsetzen.

LPK Erweiterungskompetenz

L12

Ich kann ein sinnvolles Zeitmanagement entwickeln.

LPK Erweiterungskompetenz

L13

Ich kann kulturelle Unterschiede in Gestik und Mimik analysieren.

LPK Erweiterungskompetenz

L14

Ich kann Kolleg/innen bei der Anwendung Gewaltfreier Kommunikation berate.

LPK Erweiterungskompetenz

L15

Ich kann sinnvolles Feedback zu einer Präsentation geben.

LPK Erweiterungskompetenz

L16

Ich kann meine eigene Präsentation kritisch bewerten.

Mathematik Grundkompetenz

M01

Wörter der Grundrechenarten: Sie verwenden die mathematischen Begriffe.

Mathematik Grundkompetenz

M02

Im Kopf rechnen: Sie können auswendig die Ergebnisse von 1 • 1 bis 10 • 10

Mathematik Grundkompetenz

M03

Grundrechenarten: Sie rechnen mit + – • : und beherrschen die Vorrangregeln.

Mathematik Grundkompetenz

M04

Zahlenarten: Sie können unterschiedliche Zahlenarten in Mengen einteilen.

Mathematik Grundkompetenz

M05

Primzahlen: Sie können Natürliche Zahlen in ihre Primfaktoren zerlegen.

Mathematik Grundkompetenz

M06

Zahlensysteme: Sie können den Aufbau des dekadischen Systems erklären.

Mathematik Grundkompetenz

M07

Prozentrechnen: Sie können erklären, was Prozent (%) bedeutet.

Mathematik Grundkompetenz

M08

Prozentrechnen: Sie können mit %-Anteilen rechnen.

Mathematik Grundkompetenz

M09

Prozentrechnen: Sie können Diagramme mit %-Anteilen zeichnen.

Mathematik Grundkompetenz

M10

Bruchrechnen: Sie beherrschen die Grundrechenarten auch mit Bruchzahlen.

Mathematik Grundkompetenz

M11

Algebra: Sie beherrschen die Grundrechenarten auch mit Variablen.

Mathematik Grundkompetenz

M12

Gleichungen: Sie können erklären, wozu Gleichungen gebraucht werden.

Mathematik Grundkompetenz

M13

Gleichungen: Sie können lineare Gleichungen zur Lösung umformen.

Mathematik Grundkompetenz

M14

Gleichungen: Sie können die Lösung einer Gleichung angeben.

Mathematik Grundkompetenz

M15

Geometrie: Sie unterscheiden richtig Punkte, Strecke, Strahl, Gerade.

Mathematik Grundkompetenz

M16

Geometrie: Sie können das kartesische Koordinatensystem verwenden.

Mathematik Grundkompetenz

M17

Geometrie: Sie zeichnen Drei- und Vierecke und benennen ihre Elemente.

Mathematik Grundkompetenz

M18

Geometrie: Sie ermitteln Umfänge und Flächen mit Hilfe der Formelsammlung.

Mathematik Grundkompetenz

M19

Modellbildung: Sie können aus Diagrammen Informationen herauslesen.

Mathematik Grundkompetenz

M20

Probleme lösen: Sie können erklären, warum Fehler zur Mathematik gehören.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M21

Sie können das kgV und ggT berechnen und anwenden.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M22

Sie können einen Bruch in eine Dezimalzahl umformen und umgekehrt.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M23

Sie können mit Potenzen mit natürlichen Exponenten richtig rechnen.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M24

Gleichungen: Sie können einen Text zu einer Gleichung angeben.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M25

Gleichungen: Lösungsmengen L={} und L=R erkennen und interpretieren.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M26

Geometrie: Sie können Flächen von Drei- und Vierecken aus einer Zeichnung herauslesen.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M27

Geometrie: Sie können Umfang und Fläche eines Kreises berechnen.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M28

Geometrie: Sie können Umfang und Fläche von Kreisteilen (Sektor und Segment) berechnen.

Mathematik Erweiterungskompetenz

M29

Geometrie: Sie erkennen Prismen und Pyramiden und können deren Volumen berechnen

Mathematik Erweiterungskompetenz

M30

Geometrie: Sie können mit Hilfe der Formelsammlung die Oberfläche von Körpern berechnen