Kostenloser, erwachsenengerechter Unterricht

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium für Berufstätige
1210 Wien, Brünner Straße 72 ▴ Tel. 01 / 892 54 33 (16-19 Uhr) ▴ wien@abendgymnasium.at

Am Freitag, 3. Juli ist letzter Schultag. Nach der Zeugnisverteilung gibt es ab 18:30 Uhr ein Fest an der Schule. Alle Studierenden, Lehrerinnen, Absolventinnen und Freundinnen des Abendgymnasiums sind herzlich dazu eingeladen, das Semester gemütlich zusammen ausklingen zu lassen. Da wir Sommerwetter erwarten dürfen, werden wir grillen. Getränke, Salate und auch Kuchen wird bereitstehen. Würstel, Fleisch, Gemüse etc. für den Grill bitte selbst nach Belieben mitbringen. 
– Die Studierendenvertretung freut sich auf Euer und Ihr Kommen!

Die letzte Schulwoche

Freitag 26. Juni: Notenschluss für alle Module

Ab 29. Juni beginnt dann die letzte Schulwoche, mit Kolloquien in allen Schularbeitenfächern. Link zum Kalender.

Wenn Sie noch inskribieren müssen, stehen die StudienkoordinatorInnen dafür in der letzten Schulwoche verstärkt zur Verfügung. Wann Ihr Studienkoordinator für Sie da ist, finden Sie in nachfolgender Tabelle.

Donnerstag, 2. Juli: Sprechtag der Lehrerinnen 17:00-20:00 Uhr

Freitag, 3. Juli: Maturafeier um 16:00 Uhr, Zeugnisverteilung für alle Studierenden 18:00 Uhr im Audimax. Das Schulfest wird im Anschluss an die Zeugnisverteilung am Schulgelände stattfinden.

Klick für Kontaktzeiten der Studienkoordinator/innen in der letzten Schulwoche
Lisa Albrecht Mo 16.00–18.00, Di 16.00–18.00, Do 11.00–13.00
Emmanuel Dammerer Mi. 17.00-20.00
Thomas Fialka Mi. 17.00-20.00
Sebastian Henzl Mi. 16.00-19.00
Franz Hinkelmann Mo. 15.00-18.00
Gerald Kniendl Mo. 18.00-19.30, Di. 18:45-21:30
Gerhard Masar Mo. 14.30-15.30 und 18.30-19.30, Di. 16.00-17.00
Katharina Niedermayr Di. 18.00-21.00
Gerhard Pacher Mo. 16.00-19.00
Bettina Schauer Mi. 17:45-21:20
Peter Schütt Mo. 12.00-15.00
Stefan Skrivanek Mo. 15.20-18.00
Hannes Stanik Mi. 16.00-19.00
Mojmir Stransky Do. 10.00-13.00
Moritz Stroh Mi. 18.45-19.30
Andreas Vrabl Mi. 16.00-19.30
Roswitha Waldschitz Di. 18.00-21.00
Reinhard Zeilinger Mo. 16.00-19.00
Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

Die Home­page in der Ferien­zeit

Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule immer wieder kleine Beiträge. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt. Wenn Sie als Studierende/r oder Absolvent/in einen Beitrag zum Sommermosaik hätten, ein Bild, ein Text, eine Idee, etwas, das Sie teilen möchten, so ist dieser Beitrag ebenfalls sehr willkommen. Schicken Sie ihn an redaktion.wien@abendgymnasium.at

Neuanmeldungen für Herbst

Wenn Sie sich für einen Schulbesuch am Abendgymnasium Wien interessieren, besuchen Sie bitte den Infoabend am Donnerstag, 2. Juli um 18:00 Uhr im Audimax der Schule. Für weitere Informationen  klicken Sie bitte hier.


Sommermosaik: Annette Glanzer-Fischer

Annette Glanzer-Fischer unterrichtet Deutsch und Englisch am Abendgymnasium Wien. Die gebürtige Villacherin ist leidenschaftliche Malerin von Ölbildern und schreibt seit Jahren Lyrik, Kurzprosa und Gedichte. Zwei Literaturpreise, zwei eigene Bücher, diverse Ausstellungen und Veröffentlichungen in Anthologien, Literaturzeitschriften und auf Literaturplattformen. Mitglied des Vereins der Künstler/innen und Schriftsteller/innen Wiens. Annette Glanzer-Fischer hat den Literaturwettbewerb am Abendgymnasium ins Leben gerufen, um künftigen Autor/inn/en des Abendgymnasiums Wien eine breitere Bühne und damit bessere Perspektiven zu bieten. Sie glaubt fest an die Kraft des Schreibens.

Was ich gerne mag:

  • Mein Leben, denn jeder Tag ist ein Abenteuer
  • Meinen Beruf, der mich täglich glücklich macht
  • Bilder malen mit Farbe oder mit Worten, denn so finde ich meine Mitte wieder

Was mich unfroh macht:

  • Menschen, die ihre Perspektiven nicht sehen können und sie daher auch nicht nutzen
  • Negative Emotionen, denn die sind kontraproduktiv und zerstören nur
  • Offensichtliche Manipulationen, die meine Intelligenz beleidigen

Was ich mir wünsche:

  • Ein freundliches und konstruktives Miteinander, das nicht nur Schwächen, sondern auch Begabungen fördert
  • Noch ganz oft bei meinen Studierenden Neugier und Interesse wecken zu können
  • Junge Menschen, die ihre Chancen wahrnehmen und keine Angst vor der Zukunft haben
Zu meinen Ölbildern: Seit etwa 20 Monaten fasziniert mich das „Menschliche im tierischen Antlitz“. Im Zusammenhang mit diesen Studien sind etwa 40 Bilder entstanden, von denen ich einige am 9. September 2015 in meiner nächsten Ausstellung „Spurensuche“ im Rathaus in Wiener Neustadt (Motto: Kunst im Senat) herzeigen werde. Das Titelbild mit den Orang-Utans kommt gerade von der Staffelei :=)

Sommermosaik: Ingrid Glaner

Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

globale disparitäten

Das ist ein Foto, das ich bereits in den 1990ern in der Zeitung fand. Es hat mich sehr berührt und es berührt mich noch immer. Ich zeige es auch im Unterricht, wenn ich die globalen Disparitäten zwischen armer Welt und reicher Welt in Geografie und Wirtschaftskunde bespreche. Das ist ein zentraler Themenbereich der Geografie. Ich hoffe, es ist nicht zu „morbid“ für ein Sommermosaik. – Ingrid Glaner

Sommermosaik: Bettina Gruber

Matura geschafft, Zeit für mein persönliches Sommermosaik 2015;-)

Liebes Sommermosaik-Team,

im Anhang drei Bilder, die den Verlauf „meines Mosaikes“ grob darstellen.

Wenn ich mir ein Datum aussuchen dürfte, an dem mein Beitrag erscheinen soll, würde ich mir den 3.7. wünschen – da hole ich mir nämlich mein Maturazeugnis ab und es wäre ein perfekter Abschluss vom Abendgymnasium.

Liebe Grüße
Bettina Gruber

Bettina Gruber ist seit dieser Woche erfolgreiche Absolventin des Abendgymnasium Wien. Sie hat vom ersten Semester bis zum achten Semester den gesamten Schulweg an dieser Schule erfolgreich hinter sich gebracht. Wir gratulieren herzlich.

Ich bin 41 Jahre alt, glücklich verheiratet, habe einen 19-jährigen Sohn und bin seit 26 Jahren als Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester tätig(die letzten 17 Jahre auf einer Onkologischen Abteilung).

Wenn ich nicht gerade versuche, einen alten Gartentisch durch ein Mosaik zu retten, hole ich mir Ausgleich beim Laufen und „Gärtnern“, bei Städtereisen, regelmäßigen Opernbesuchen und in Büchern. Ganz besonders verliebt bin ich in meine Beagledame Leni und natürlich in meinen Neffen Kilian, den einige meiner Mitschüler und Professoren kennenlernen durften.

Vor vier Jahren haben seine Mama und ich gemeinsam beschlossen, am Abendgymnasium zu maturieren. Pläne für die Zeit nach der Matura hatten wir zu diesem Zeitpunkt nicht. Erst jetzt, nachdem ich das Abendgymnasium erfolgreich abgeschlossen habe, kreisen meine Gedanken verstärkt nach einem neuen Ziel. Da ich meinen Job nicht aufgeben will, käme nur ein berufsbegleitendes Studium in Frage, eine konkrete Entscheidung ist allerdings bis jetzt noch nicht gefallen……….ich bin jedenfalls glücklich, dass mir nun neue Wege offen stehen.

Auf die Frage, was mir die Schule bedeutet, kann ich nur festhalten, dass ich aus den letzten vier Jahren eine Menge neuer Eindrücke mitnehme. Ich habe interessante Menschen kennengelernt, von denen ich einige sogar in mein Herz geschlossen habe.

Bei dieser Gelegenheit sei auch angemerkt, dass ich unendlich dankbar bin, in einer schwierigen Zeit (ziemlich kranke Krankenschwester) von besonders engagierten Mitstudierenden und Lehrkräften unglaubliche Unterstützung erfahren zu haben – diese lieben Seelen werden sich hier gewiss angesprochen fühlen, falls diese Zeilen veröffentlicht und entdeckt werden.

Im Funkhaus

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Projekttag im ORF-Funkhaus, gemeinsam mit Ilse Knahr und Daniela Leeb-Hiesberger.

Sommermosaik: Christian Glaner

Glockner Fotos

Rennszene beim Fuschertörl in den 1950er Jahren. (Klick zum Vergrößern)

Am Samstag, dem 4.7., startet die 67. Österreich-Rundfahrt

… und damit beginnt eine der traditionsreichsten und ältesten Sportveranstaltungen in unserem Lande. Von idealistischen Funktionären 1949 aus der Taufe gehoben, glaubten zunächst nur Optimisten an ein Gelingen.

Österreich war in vier Besatzungszonen geteilt, die Straßen glichen teilweise Mondlandschaften. Überdies war auch der Großglockner, Österreichs Wahrzeichen, mit den damals noch sehr diffizilen Rennrädern zu überqueren, was schon für die Autos der 1950er ein Abenteuer bedeutete. Und in der Tat trennte der Berggigant über lange Jahre unerbittlich die Sieger und Verlierer.

Trotz aller Zweifel und Rückschläge wurde die „Tour d`Autriche“ zu einem Publikumsmagneten. Schon bei der zweiten Durchführung 1950 wurden die „Helden der Landstraße“ fürstlich empfangen. Auf der B1 am Riederberg, der gesamten Westeinfahrt und in der Mariahilfer Straße standen tausende Menschen Spalier, um die Durchgekommenen mit großem Applaus zum Rathausplatz zu geleiten.

Waren in diesen ersten Jahren maximal 60 Starter aus 4 Nationen am Start, entwickelte sich die Rundfahrt in den 70er und 80er Jahren zu einer der größten Amateurradveranstaltungen in Europa. Bis zu 20 Nationen kämpften um den Gesamtsieg.

Seit 1996 sind die besten Profi-Teams der Welt startberechtigt. Die Österreichrundfahrt rangiert im internationalen Kalender als „Hors Categorie“ und gehört damit zu den bedeutendsten Etappenrennen Europas.

Vielleicht ist ein kleiner Spaziergang auf der Ringstraße am Samstag eine gute Gelegenheit, diesen faszinierenden Sport kennen zu lernen. Ab 12Uhr15 starten Berufsfahrer aus 20 Teams beim Burgtheater zu einer Ringrunde. Die Spitzenmannschaften werden einen Stundenschnitt von 50 km/h erreichen.

Christian Glaner ist Schriftführer des Österreichischen Radsport-Verbands. Er tritt als Lateinlehrer am Abendgymnasium mit Ende dieses Semesters in den Ruhestand. Seinen Schüler/innen und dem Kollegien ist er neben seinen regelmäßig durchgeführten Romreisen als auch aktiver Radrennfahrer, Förderer des Renn-Nachwuchs und Chronist der Österreich Rundfahrt bekannt. Er hat mit Koautor Otto Vesely 2 Bücher – „Triumphe und Tragödien“ – über dieses legendäre Radrennen geschrieben.

Vorsicht Bienen

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Mit den Augen der Bienen sind heute Studierende und Absolvent/innen durch den Botanischen Garten in die Stadtimkerei im Schwarzenberg-Garten am Belevedere gewandert. Was blüht, was fliegt, welche Blüten bieten Pollen und Nektar? Anschließend in zwei Bienenstöcke geschaut, Honig gekostet, Drohnen gestreichelt, und erfahren, dass sich die Bienen jetzt langsam schon auf den Winter vorbereiten.

Buchpräsentation und Preisverleihung des Literaturwettbewerbs 2015

Buchpräsentation und Preisverleihung des 3. Literaturwettbewerbs am Abendgymnasium WienIMG_1239

Vom 15. März bis zum 30. April fand am Abendgymnasium der Literaturwettbewerb zum Thema „und Bücher haben mich ermutigt…“ statt.

Alle Studierenden wie auch die Absolvent/inn/en der Schule wurden herzlich zur Teilnahme eingeladen. Erfreulicher Weise langten 14 sehr ansprechende Texte bei der Jury ein, die sich nach einigen Besprechungen auf die herausragenden Siegertexte einigen konnte.
Überzeugt von der Qualität der eingereichten Beiträge entschlossen sich die beiden Jurorinnen Glanzer-Fischer und Fischl-Radakovits dazu, eine Anthologie zu erstellen und als Buch mit der ISBN Nummer 9 783734797200 herauszugeben. Auch ein E-Book wurde aufgelegt und kann wie das Buch in jeder Buchhandlung oder online bestellt werden.

Am 29. Juni konnten die 14 Preisträger im Rahmen einer feinen Literaturfeier ihre Preise entgegennehmen.
Jeder der Ausgezeichneten erhielt eine Urkunde und die Wettbewerbsanthologie „… und Bücher haben mich ermutigt…“.

1. Platz: Roman Ofner: Mit Büchern bin ich aus der Wirklichkeit geflohen…

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2. Platz: Katharina Brunnbauer: Wie die Wellen des Ozeans
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3. Platz: Tabea Söregi: Magenta und Grün
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Bei ausgezeichneter Stimmung feierte man gemeinsam das schöne Büchlein und beschloss vielfach, auch beim nächsten Wettbewerb wieder teilzunehmen.

Großartig auch die Beiträge der restlichen Teilnehmer, die sich sehr über ihr erstes Buch gefreut haben:

Claudia Adebayo: Key Bindings
T.S.Eton :Bad Choices
Marina Jackl: Mit Büchern bin ich aus der Wirklichkeit geflohen
Thomas Karner: Frühling
Regina Lackner: Ich bin M
Katharina Lind: Ewige Suche
Loonyplanet: bücherfluchten, tief in der vergangenheit
Maria Modl: Fragmente einer Wahrheit
Christina Maserei: Mit Büchern bin ich …
Roland Ofner: Mit Büchern bin ich aus der Wirklichkeit geflohen
Michael Sammt: Die Unsichtbare
Moritz Wondratsch: Meinungsrede Lesen

Wir gratulieren allen Teilnehmer/innen sehr herzlich zu ihren gelungenen Werken!
Die Jury

Sommermosaik: Sarah Ferner-Ortner

Lesetipps für den Sommer

Folgende Romane sind mir im letzten Jahr besonders positiv in Erinnerung geblieben:

Marlene Streeruwitz: „Nachkommen“
Link zum Profil | Buch bei Amazon

Karin Peschka: „Watschenmann“
Link zum Standard | Buch bei Amazon

Antonio Fian: „Das Polykrates-Syndrom“
Link zu Ö1 | Buch bei Amazon

Zu guter Letzt noch ein Klassiker für regnerische Sommertage:

Peter Handke: „Wunschloses Unglück“
Link zur Zeit | Buch bei Amazon

Alles Gute für die letzten Tage im Schuljahr und einen wunderschönen Sommer!
Sarah Ferner-Ortner

 


 

Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

Gratulation an die Maturant/innen

Intensive Wochen des Lernens und des Arbeitens sind vorbei.

Sommermosaik: Lisa Albrecht

wann-wird-es-endlich-wieder-so-wie-es-nie-war-071865089Drei Dinge, auf die ich mich im Som­mer be­son­ders freue:

 

Sommermosaik: Nuran Dönmez-Calis

Ich bin stolz auf die Alpenlandschaft.

Die Alpenlandschaft gefällt mir einfach sehr. Ich genieße sie einfach. Mit bequemen Liften an die Spitze der Berge zu fahren, und von dort oben die herrliche Berglandschaft zu genießen, gibt mir ein mystisches Gefühl, das mich in eine ganz andere Welt setzt. Das ist eine purer Stressabbau und eine große Energiereserve für mich. Ich bin auch stolz auf Österreich, dass es uns mit einer hervorragenden Infrastruktur (bequeme Lifte, Skywalks, gute Bergstraßen u.ä.) herrliche Landschaften von ihrer besten Seite zur Verfügung stellt.

– Nuran Dönmez-Calis

Sommermosaik: Maria Fatoba

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen, abenteuerlichen und erholsamen Sommer und lasse ihn mit Kurt Tucholskys weiser Feststellung beginnen:

Man muss nicht alles so genau verstehen, lesen genügt auch. – Kurt Tucholsky

Maria Fatoba

Sommermosaik: Heidi Brandstetter-Hinsch

Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

heidi

Eindeutig zweideutig?

These are real newspaper headlines: 

  • KIDS MAKE NUTRITIOUS SNACKS
  • MILK DRINKERS ARE TURNING TO POWDER
  • DRUNK GETS NINE MONTHS IN VIOLIN CASE
  • IRAQI HEAD SEEKS ARMS

For more examples of ambiguous sentences see www.fun-with-words.com.

Have a fabulous summer! :))

Sommermosaik: Elisabeth Böhnel

Man bleibt jung,

solange man noch lernen,

neue Gewohnheiten annehmen und

einen Widerspruch ertragen kann.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

In diesem Sinne allen KollegInnen und Studierenden alles Gute, weiterhin viel Erfolg und ein „junges Älterwerden“. – Eure/Ihre Elisabeth Böhnel


Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

Support Staff

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angelika

alois

Es ginge nicht ohne sie: Kristina Kobas und Angelika Wright, Sekretariat; Alois Jantscher, leitender Schulwart. Fotos: Angelika Wright, Kristina Kobas, Gerhard Mokesch.

Modulbewertung

Studierende können Ihre Modulbewertung im persönlichen Online Campus abgeben. Für Lehrende und die Leitung des Abendgymnasiums ist dies eine wichtige Rückmeldung über die Qualität des Unterrichts.

Link zum Feedback

Sommermosaik: Lothar Bodingbauer

Bis zum September veröffentlichen Lehrer/innen der Abendschule, was ihnen wichtig ist. Etwas, das sie teilen möchten. So entsteht ein Bild, ein Sommermosaik, über das, was sie bewegt.

schule

Ich finde es schön, wenn es in der Stadt zwischendurch auch einmal eine Wildnis gibt. Es muss nicht immer alles picobello gepflegt sein. Für Mäuse und Igel, Käfer, Schnecken und Insekten ist dieser Platz vor der Schule sicher besser geeignet als ein ein tadelloser Baumstandort „mit ohne Unkraut“. Hier auf diesem Bild, da gibt es gar kein Unkraut in meinen Augen. Tadellose, aufregende Pflanzenlandschaft, sehr lebendig. – Lothar Bodingbauer

Hörtipp: Computerarchäologie

Auf einem C64 Flappy Bird spielen? Alte Computertechnik und Spielkonsolen sammeln, neu programmieren und reparieren für die Wissenschaft? Der Medienwissenschaftler Stefan Höltgen arbeitet an einem Projekt zur Computerarchäologie.

Im Gespräch erzählt er über seine Arbeit, in der er versucht, Wissen über vergangene Systeme freizulegen.

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Christian Niederdorfer

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