Kostenloser, erwachsenengerechter Unterricht

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium für Berufstätige
1210 Wien, Brünner Straße 72 ▴ Tel. 01 / 892 54 33 (16-19 Uhr) ▴ wien@abendgymnasium.at

Neuanmeldungen: Informationen für Schulbesuch im Wintersemester. Klick hier…

Wenn Sie im Wintersemester 2017 das Abendgymnasium besuchen wollen, geben Sie bitte unter diesem Link Ihre Daten ein, auch wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind – das spart Ihnen später langes Anstellen –  und kommen Sie anschließend zu einem der Infoabende. Dort werden das Schulsystem vorgestellt, Ihre Fragen geklärt, und Sie können Ihren persönlichen Anmeldetermin vereinbaren.

Termine der Infoabende (jeweils 18 Uhr im Audimax Brünner Straße 72, 1210 Wien):
Di. 24.5., Do. 2.6., Do. 9.6., Do. 16.6., Do. 23.6., Mi. 29.6.

Selbstinskription: Für bestehende Schüler ins Wintersemester. Klick hier…

Alle Studierenden des Abendgymnasiums, die schon mindestens ein Semester den Unterricht besuchen, können sich ab sofort bis 17.6.2016 am Campus für das nächste Semester inskribieren. Achtung: Inskribieren Sie sich nicht, sind Sie nächstes Semester für keine Module angemeldet. Eine Anleitung zur Selbstinskription finden Sie ebenfalls am Campus.

Keine Sorge, Sie können nichts falsch machen – Ihre Inskription wird von Ihrem Studienkoordinator überprüft und freigegeben. Im Zweifelsfall inskribieren Sie die Module, bei denen Sie sich sicher sind, schließen die Inskription ab und klären den Rest mit Ihrem Studienkoordinator in der Sprechstunde. Auch wenn in einigen Modulen noch Kolloquien offen sind, können Sie ruhig die anderen Module schon inskribieren. Ihr Studienkoordinator kann bis zum Ende der Nachinskriptionsfrist (also 2 Wochen nach Beginn des Wintersemesters) noch diese Module nachinskribieren.

Studierende im jetzt 6. Semester können wählen: Wahlfächer für das 7. und 8. Semester. Die Beschreibungen der Angebote finden Sie hier: Abendform | Fernstudium

Die Lüge der digitalen Bildung – Votrag, Buch, Artikel

Warum (nicht nur) unsere Kinder das Lernen verlernen: Die zunehmende Digitalisierung macht auch vor unserem Bildungssystem nicht Halt – die Stimmen, die mehr Einsatz von digitalen Medien beim Lehren und Lernen fordern, werden immer lauter. Schon die Kleinsten sind an iPads gewöhnt, Schulen und Kindergärten setzen immer mehr auf digitale Medien.
Eine Entwicklung, die nicht nur Vorteile mit sich bringt – ganz im Gegenteil, meint der Digital- und Medienforscher Gerald Lembke.
Der Mitautor des Buches „Die Lüge der digitalen Bildung“ erörtert in der ZOOM Lecture, was digitale Medien bei Kindern bewirken, ab welchem Alter und in welchem Kontext sie sinnvoll eingesetzt werden können und wo und weshalb man sie meiden sollte. Eine eindringliche Warnung – und ein Plädoyer für eine DURCHDACHTE NUTZUNG digitaler Medien.

Moderation: Lisa Nimmervoll, DER STANDARD

Eine Kooperation des ZOOM Kindermuseums mit dem STANDARD und der Wienbibliothek im Rathaus

9. Juni 2016, 19:00 Uhr
ZOOM Kindermuseum
MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

http://www.kindermuseum.at/zoom-programmangebot/sonderveranstaltungen-fuer-erwachsene/zoom-lectures—kindheit-heute

http://derstandard.at/2000037841254/Digitalexperte-Man-kann-Smartphones-mit-Drogen-vergleichen

Vertreibung, Flucht, Ankunft, Integration

Flucht im Alter von 11 Jahren, Ankunft in einem fremden Land. An der Erstsprache und der Kultur der Stadt, „in der ich nicht bleiben durfte, die vielleicht meine Heimat war“, festhalten oder binnen weniger Monate das Neue annehmen?

oe1Hörtipp: ORF Radio Österreich 1, 26. Mai, 22:05 – 24:00. Link: Programmankündiung – 7 Tage Online

Dem in Wien am 26. Mai 1926 als Sohn des Gründers des Wiener Phaidon-Verlags geborenen Joseph Horovitz gelang im März 1938 gerade noch die Flucht vor den Nationalsozialisten nach Großbritannien. Brite, Österreicher, Wiener? „Ich bin Brite. Vienna-born, British-bred. So stimmt es.“ 2007 erhielt er das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst erster Klasse.

Links: Joseph Horovitz (WP) | Phaidon

 


 

Hinweis der Webredaktion: Die Sendung wurde von Peter Kislinger gestaltet, der auch am Abendgymnasium Wien Erwachsene unterrichtet.

 

Ich habe ihn vor drei Wochen in London in seinem Haus in Notting Hill Gate getroffen und vier Stunden mit ihm gesprochen. 114 Minuten aus diesem Gespräch sind am Donnerstag von 22:05 bis 23:59 zu hören.

Dem 1926 in Wien als Sohn des Gründers des Wiener Phaidon-Verlags Geborenen gelang im März 1938 die lebensrettende Flucht vor den Nationalsozialisten nach England. Studiert hat Joseph Horovitz in Oxford Musik u. a. bei Egon Wellesz, und lebende Sprachen, dann am Royal College of Music in London und in Paris bei Nadia Boulanger.

Wien, wo er das Akademische Gymnasium besuchte und im Stadtpark Fußball spielte, bezeichnet der Komponist, der immer noch am Royal College of Music seine Professur für Komposition wahrnimmt, als „Fremdstadt, die ich gut kenne. Wien ist schön … in meinen Gedanken – aber Heimat kann es nicht sein, weil sie es nicht ist.“

Er war Dirigent der Ballets Russes und in Glyndbourne, hat mit Musikkomödianten-Titanen wie Gerard Hoffnung und Michael Flanders zusammengearbeitet, war Composer-in-Residence beim Tanglewood Summer Festival; er ist Komponist von 16 Balletten, neun Instrumentalkonzerten, zwei einaktigen Opern, hat Standardwerke für sinfonisches Blasorchester und Chor-Kantaten geschrieben, darunter seinen Welterfolg „Captain Noah“, Kammermusik, die Sonatine für Klarinette etwa und, sein vielleicht bestes und berührendstes Werk, das 5. Streichquartett, eine originelle Auseinandersetzung mit der Vertreibung aus Wien, jener Stadt „in der ich nicht bleiben durfte, die vielleicht meine Heimat war.“

Brite, Österreicher, Wiener? „Ich bin Brite. Vienna-born, British-bred.“ 2007 erhielt er as Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst erster Klasse.

Er schreibe „hörbare Musik“, wie er mit unverkennbarem Wiener Tonfall und (Parkring-) Vokalfärbung sagt, „eigentlich nur Musik, die ich persönlich hören möchte. Ich schreibe immer das, was es im Moment nicht gibt.“

— Peter Kislinger

Matura Mai 2016

Alle eingereichten Noten sind vom Stadtschulrat bestätigt worden und können über den Campus eingesehen werden.

Paläontologen erzählen Geschichten

… über grasende Mammuts am Stefansplatz. Über längst vergangene Zeiten. Über Geologie und Klima unserer Erde. Wie sie das machen erzählen Mathias und Thomas vom Naturhistorischen Museum und von der Geologischen Bundesanstalt in der neuen Ausgabe der „Physikalischen Soiree“, einer Podcastreihe mit Gesprächen über Wissenschaft.

Einladung in den Zentralfriedhof

💛 liche Einladung zur Exkursion am 21 Mai 2016 auf den Wiener Zentralfiedhof

Wir machen gemeinsam einen Rundgang durch den stimmungsvollen zweitgrößten Friedhof Europas. Dabei erhalten wir eine einzigartige Führung zu den Ruhestätten der verschiedenen Religionsgemeinschaften: Islamischer, Buddhistischer, Jüdischer Friedhof, Hain der Mormonen und christlich-orthodoxe Gräberhaine mit interessanten Erzählungen zu den Begräbnisriten. Kennenlernen berühmter Ehrengräber und der größten Jugendstilkirche Wiens!

(Führungspreis von Gruppengröße abhängig, zwischen 5 bis 10 €; Herren evtl. Kapperl mitnehmen)

Auch Absolventinnen der Schule und Lehrerinnen sind herzlich eingeladen. Interessierte Klassenkolleginnen, Freundinnen, Bekannte können ebenso gerne daran teilnehmen.

Treffpunkt: Simmeringer Hauptstraße, 1110 Wien, Zentralfriedhof, Tor 1, 10:30 Uhr

Kontakt: Mag. Christoph Buchner, Tel. 0699 / 170 33 900
christoph.buchner@abendgymnasium.at

Romreise 2016

Ich ersuche alle Studierenden, die Interesse an der Romreise im September 2016 bekundet haben, bis Freitag, 20.05. 2016 eine Anzahlung von 200 Euro pro Person zu leisten. Dieses Geld wird für die Buchung der Zugfahrt benötigt und kann im Fall einer Absage auch nicht mehr rückerstattet werden.

Jetzt ist auch der letztmögliche Zeitpunkt, um doch noch mit uns mitzufahren!!!

Ich freue mich auf Ihre Fix-Anmeldungen!

Martina Schieber (Zimmer 154, Sprechstunde: Freitag, 16:05-17:00 Uhr)

Studium an der Universität Wien

Am 17. Mai 2016 endet an der Universität Wien die Frist für die Registrierung zu den Bachelorstudien der Betriebswirtschaft, Internationalen Betriebswirtschaft und Volkswirtschaftslehre (Studien mit Aufnahmeverfahren). Für die Bachelorstudien Informatik, Wirtschaftsinformatik, Pharmazie, Biologie, Ernährungswissenschaften, Psychologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Sportwissenschaft sowie für das Bachelorstudium Lehramt endet die Frist am 15. Juli 2016.

Bitte denken Sie daran, sich rechtzeitig anzumelden! Diese Frist gilt auch bei einem Einstieg im Sommersemester 2017.

Auch an anderen Universitäten gehen viele Fristen zu Ende. Sie können sich auf der Homepage http://www.studienbeginn.at/ informieren.


Gerne berät Sie Ihr Bildungsberater Emmanuel Maria Dammerer per Mail oder in einer Sprechstunde zu allen Fragen der Studienwahl.

Das war die Englisch-Matura

Waffengesetze in Texas, und die (möglichen) Jobs von Hillary Clinton und jungen Menschen; das waren die Themen der Englisch-Matura, die wie immer auch ein gutes „Zuhören“ im Hörteil beinhaltet hat. Angaben Englisch (PDF)

Achtung, Papier

Jemand hat sich an einer Schularbeit verletzt. Genau genommen durch einen Schnitt vom Papier der Angabe für eine Probeschularbeit im 6. Semester. Wir bedauern und wünschen gute Heilung – und drücken der betroffenen Studierenden die (unverletzten) Daumen für die kommende „richtige“ Schularbeit.

 

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Der Schnitt wurde im Sekretariat sofort versorgt. Hinweis: Dort befindet sich der erste Hilfekoffer und geschultes Personal.

Das war die Mathematik-Matura (schriftlich)

Wenn Sie wissen möchten, wie die Mathematik-Matura schriftlich am Abendgymnasium ausgesehen hat, oder probieren wollen, ob Sie das (schon oder noch) können, hier sind die Angaben der Klausuren dieser Woche. Hinweis: Am Abendgymnasium findet noch keine Zentralmatura statt.

Mathematik Angabe 2016S (PDF)

Statistik im Unterricht

Studierende der 2W bearbeiten einen Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft". Sie stellen statistische Angaben eines kolumbianischen Bürgermeisters über die Zahl an Morden in seinem Land grafisch dar. Eine kompetenzorientierte Lerneinheit im Rahmen des Mathematikunterrichts.

Einblick ins Schulleben: Studierende der 2W bearbeiten einen Artikel aus „Spektrum der Wissenschaft“. Sie stellen statistische Angaben eines kolumbianischen Bürgermeisters über die Zahl an Morden in seinem Land grafisch dar. Der Bürgermeister entdeckte, dass diese Zahl durch mathematische Methoden der Epidemiologie reduzieren konnte. Die Ergebnisse der Maßnahmen sind in den Diagrammen auf den Plakaten der Studierenden zu sehen. Die Gruppenarbeiten fand im Rahmen kompetenzorientierter Lerneinheit des Mathematikunterrichts statt. Die Plakate sind samt Artikel im 2. Stock des D-Trakts ausgehängt.

Metamorphosen

Ovids Metamorphosen

Am Samstag, 07.05.2016, unternehmen die Studierenden des Wahlfaches „Latein“ eine Exkursion ins Kunsthistorische Museum. Dort werden sie eine Führung zum Thema „Ovids Metamorphosen in der bildenden Kunst“ erhalten und Gemälde sehen, denen antike Sagenstoffe zugrunde liegen.

Die Exkursion ist zwar primär für die Studierenden des Wahlkurses gedacht, interessierte Gäste sind jedoch herzlich willkommen!

Treffpunkt: Samstag, 07. Mai 2016, 11:30-11:45 Uhr vor dem KHM
Kosten: ca. 3-4 Euro/Person

Informationen: Martina Schieber, Lehrerin am Abendgymnasium für das Fach Latein
Bild: Titian-Danae (Hermitage-Version), Wikimedia Commons

Deborah Feldmans „Unorthodox“

Interview mit der Autorin Deborah Feldman: Der Standard | Österreich 1

“In her memoir about growing up in—and ultimately escaping from—a strict Hasidic community, Deborah Feldman reveals what life is like trapped within a religious sect that values silence and suffering over individual freedoms.” Wer das seit Feber auch in deutschsprachiger Übersetzung erhältliche Buch und das Interview liest, merkt, dass das Thema nicht nur „religiöse Sekten“ ist.

Übrigens: Das Pessachfest wird im Judentum vom 23. April bis 30. April 2016 gefeiert und ist eines der drei wichtigen Wallfahrtsfeste, das im jüdischen Frühlingsmonat Nissan gefeiert wird. Pessach wird mit dem ersten Frühjahrsvollmond eingeleitet. Mit den Festlichkeiten soll der Leidensgeschichte des jüdischen Volkes gedacht werden. (www.kleiner-kalender.de)

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