Kostenloser, erwachsenengerechter Unterricht

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium für Berufstätige
1210 Wien, Brünner Straße 72 ▴ Tel. 01 / 892 54 33 (16-19 Uhr) ▴ wien@abendgymnasium.at

Aufruf zum Literaturwettbewerb 2015

k-lesendes mdchenEinreichen können bis 30. April 2015 alle, die an der Schule inskribiert sind oder das Abendgymnasium absolviert haben.

Mit Büchern bin ich aus der Wirklichkeit geflohen; mit Büchern bin ich in sie zurückgekehrt. Ich habe, lesend, meine Umgebung vergessen, um die Umgebungen anderer zu erkunden. Auf Sätzen bin ich durch Zeiten gereist und rund um die Erde. Bücher haben mir Angst gemacht, und Bücher haben mich ermutigt.

Zu den Details des Wettbewerbs klick hier. Und noch einen zweiten Literaturwettbewerb zum Thema “Geld und Gier!” gibt’s hier.

Veranstaltungen im Literaturmuseum

Tipp für MaturantInnen und Literaturfans!

 eroeffnungswochenende

Großes Eröffnungs­wo­chen­ende des Literatur­museums mit Lesungen, Führungen und freiem Eintritt

Das neue Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek präsentiert ab 18. April 2015 die ganze Vielfalt und Vielstimmigkeit der österreichischen Literatur von der Aufklärung bis in die unmittelbare Gegenwart. Beim großen Eröffnungswochenende gibt es spannende Führungen durch das Museum und zahlreiche Lesungen mit bekannten AutorInnen zu erleben.

Zum Programm

 

Wo?

 
Literaturmuseum
Grillparzerhaus, Johannesgasse 6
1010 Wien
(+43 1) 534 10-780

Tickets online kaufen

Ab Montag:

Information für Maturant/innen I: Die Studienbeihilfe

Geld ist nicht nur für den Schulbesuch, sondern vor allem auch im Studium wichtig. Die Republik Österreich unterstützt  daher viele Studierende an Universitäten und Fachhochschulen mit der Studienbeihilfe.

Der finanzielle Aspekt spielt nach wie vor eine entscheidende Rolle, ob ein Studium aufgenommen werden kann oder nicht. Die Studienbeihilfe unterstützt Studierende bei der Finanzierung ihres Studiums. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig darüber informiert zu werden.
– 
Marina Stefan, Studienbeihilfenbehörde

Die Studienbeihilfebehörde hat zu Ihrer Information einen Maturantenfolder (PDF) zusammengestellt. Als eine der kundenfreundlichsten Behörden in Österreich informiert sie auch umfangreich über die Homepage https://www.stipendium.at/

Übrigens: Sie können auch Studienbeihilfe beziehen, wenn Sie zuvor Schülerbeihilfe bezogen haben!


Gerne berät Sie Ihr Bildungsberater Emmanuel Maria Dammerer per Mail oder in einer Sprechstunde zu allen Fragen der Studienwahl.

Statusupdate aus dem Büro der Schulleitung

Vorbereitungsarbeiten für das Wintersemester

Das jetzige Semester ist noch im vollem Gang und schon werden in dieser Woche die Weichen für das kommende Wintersemester gestellt. Die Zuordnung der Lehrerinnen zu den einzelnen Modulen ist abgeschlossen und wird im Stadtschulrat für Wien vorgelegt. Der Stundenplan wird für das kommende Semester bereits jetzt erstellt, damit ab Anfang Mai die Inskriptionen und die Neuanmeldungen für den Herbst beginnen können.

Notenschluss 8. Semester

Alle Studierende der 8. Module befinden sich jetzt in der heißen Phase. Bis Freitag, 24. April 2015 müssen alle Noten unter Dach und Fach sein, um zur schriftlichen Reifeprüfung antreten zu dürfen. Die letzten Schularbeiten finden noch diese Woche statt und in der nächsten Woche gibt es am Freitag, 17. April ab 17:55 Uhr für alle Fächer den allerletzten Termin, falls man eine Schularbeit versäumt hat. Ich wünsche allen Studierenden viel Erfolg.

Sekretariat

Krankheitsbedingt war unser Sekretariat jetzt längere Zeit nicht besetzt. Diese Durststrecke sollte überwunden sein und das Sekretariat is wieder besetzt. Zusätzlich wird eine neue Kraft aufgenommen. Die Vorstellungsgespräche sind beendet und der Stadtschulrat für Wien wird unserer Schule sehr bald eine neue Sekretariatskraft zuweisen.

Sommerseminar Linz Anmeldung

Weiterbildung für Lehrer/innen: Bis 30. April läuft noch die Anmeldung zum Sommerseminar in Linz, das in der zweiten Ferienwoche vom 12. bis 15. Juli stattfindet.

Dazu bei PH Online Oberösterreich einloggen, und nach 27F5AGO020 suchen.

AHS – Bundesseminar: Diversity Management – Sommerseminar der Abendgymnasien Österreichs 2015

Diese Fortbildung bietet Möglichkeiten, das Thema Diversität fokussiert auf den Schultyp „Abendgymnasium“ zu bearbeiten. Intensiver Austausch, Workshops und Vorträge, aber auch das Kennenlernen eines praktischen Handlungsrepertoires stehen auf dem Programm. Im Rahmen einer „Diversity-Werkstatt“ besteht die Gelegenheit, eine individuell passende Workshop-Auswahl zu den vier Dimensionen von Diversität zu treffen.

Foto: By Rolf Süssbrich (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Doppelte Wörter

Manche “Doppelwörter” findet man ganz beiläufig in unserer täglich verwendeten Sprache. Oft haben sie eine Herkunft, die aus weiter Entfernung stammt.

Gschisti-Gschasti | Schnick-Schnack | Schicki-Micki | Wischi-Waschi | Wiff-Zack | Saff-Zack | Remmi-Demmi

Gschistigschasti dürfte eine scherzhafte Bildung zu Geschiss ‘unnötiger Aufwand’ sein (von scheißen). Die Herleitung vom (angeblich) tschechischen cisté-saski ‘Unsinn’ (Wickenburg 1969) überzeugt nicht.

Schnickschnack ist eine norddeutsche Ablautbildung zu niederdeutsch snaken “reden” (Kluge, 24. Aufl.)

Schickimicki ist eine Reduplikation von schick/chic aus dem 20. Jahrhundert (Duden Herkunftswörterbuch, 3. Aufl.)

Wischi-WaschiWikipedia Link

Kennen Sie mehr solcher Wörter? Kennen Sie weitere Bedeutungen? Wenn Sie eine zweite Sprache gut können – gibt es dort auch “doppelte Wörter”?

Nur rein in die Kommentare.

Der Mond. Erklärung gesucht.

138-verhaeltnisse

Roland Schrapp schreibt in einer Reaktion auf diesen Beitrag, der im Rahmen des Physikunterrichts am Abendgymnasium entstanden ist:

Anfang des Monats März stand am Nachmittag hoch im Osten der Dreiviertelmond. Er war nach links geneigt, d.h. die Verbindungslinie zwischen den beiden Enden der Mondsichel (Licht-Schatten-Grenze) war nach links geneigt. Die Sonne sah man gleichzeitig im Westen, aber tiefer stehend als der Mond.

Müsste der Dreiviertelmond da nicht nach rechts, der Sonne zugeneigt sein, so dass die Verbindungslinie zwischen den Spitzen der “Mondsichel” im rechten Winkel zur Sonnenrichtung steht?

Vor einigen Tagen stand morgens bei Sonnenaufgang der Halbmond hoch im Süden. Wieder stand die Verbindungslinie zwischen den Sichelspitzen des Mondes nicht im rechten Winkel zur Sonnenrichtung, sondern zeigte schräg nach oben, obwohl die Sonne noch gar nicht über dem Horizont zu sehen war.

Hätte der Halbmond da nicht leicht nach unten, der Sonne zugeneigt sein müssen?

Wie ist das möglich? – Über eine Antwort würde ich mich freuen.

LPKA+ mit Fahrtraining

Das Abendgymnasium Wien ist stolz darauf, das Fach “LPK” – “Lernen, Präsentieren und Kommunizieren” zu erweitern. Im zusätzlich buchbaren Element “A” wird mit erfahrenen Fahrlehrern ein Fahrworkshop angeboten.

Ziel ist, sich auf dem Parkplatz der Schule erfolgreich durchzusetzen. Dies erscheint notwendig, da der Platz immer stärker belegt wird.

Ich habe vor kurzem beobachtet, wie ein Studierender im Auto auf der Straße zum Parkplatz zügig rückwärts fahren musste, um einen Parkplatz zu finden, während er per Telefon bereits seine Ankunft ankündigte. Hier wären die Elemente K (Kommunizieren) und A (Autofahren) bereits anrechenbar. — LB

Es müsste nur noch der Teilbereich P (Präsentieren) gezeigt werden. Dies kann auch durch das Herzeigen des Autos erfolgen.

Wichtig erscheinen auch Form und Benehmen – beim Fahren zu lächeln oder, Stichwort: Stilfragen, beim Einparken auch mal etwas cool zu wirken, ohne peinlich zu sein. Auf Antrag kann L (Lernen) dann auch durch L (Lächeln) ersetzt werden.

Anrechenbar auf Führerschein

Sollte jemand noch keinen Führerschein besitzen, gehen die Planungen der Schule in die Richtung, dass auch die Führerscheinprüfung im Rahmen der Reifeprüfung abgelegt werden kann.

Wir sind uns sicher, dass das Modul LPKA+ ein voller Erfolg wird. Das Abendgymnasium Wien zeigt mit diesem Angebot, wie sehr sich Schule auch an die Bedürfnisse der Gesellschaft anpassen kann. Als erste Schule Österreichs gehen wir erstmals auf die Bedürfnisse von jungen Erwachsenen ein, Auto und Parkplatz in Lernen und Leben der Schule einzubeziehen. — LB

Das neue LPKA+ Modul kann am 1. April bei allen Studienkoordinator/innen persönlich gebucht werden. Vorschläge für konkrete Lerninhalte nehmen wir auch in den Kommentaren gerne entgegen.

Kinderliteratur am Abendgymnasium und im Palais Auersperg

Fernstudium und Kinderliteratur

Wer am Abendgymnasium das 5F Fernstudienmodul in Deutsch bei Emmanuel Dammerer besucht, lernt in diesem Semester als Schwerpunkt den Themenbereich “Kinderliteratur” kennen.

Texte werden gelesen, Charaktere, Aufbau und der Umgang der Geschichten mit Zeit analysiert. Anhand von Checklisten lernen die Studierenden, ein Werk nach verlässlichen Kriterien zu charakterisieren und den Einsatz und Auftreten aller Figuren im Text kritisch zu beschreiben.

Auch in anderen Deutschmodulen kann Kinderliteratur gelehrt und gelernt werden – fragen Sie ihre Lehrer/innen danach, wenn Sie sich dafür interessieren.

Abenschullehrer als Kinderliteraturexperten

Prof. Ernst Seibert war früher Lehrer am Abendgymnasium. Er lehrt heute an der Universität Wien und ist als ausgewiesener Experte Ehrenmitglied im wissenschaftlichen Beirat der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteratur.

lfjl_2015Kin­der­liter­atur­woche in Wien

Wa­rum wir das al­les er­wäh­nen?

In Wien findet vom 19. bis 25. März im Pa­lais Auers­­perg ei­ne Li­­ter­­atur­­woche zum Thema Kin­­der­­­li­­ter­­atur statt.

Für alle Stu­dier­enden des Abend­gym­na­siums, die Kinder haben, Kinder bekommen werden, und Kinder­literatur vielleicht auch anderen Gründen interessant finden, könnte sich ein Besuch lohnen. Nähere Infor­mationen gibt es dazu hier.

Sieben auf einen Streich

Und wenn Sie sich für Märchen interessieren, und das, was sie uns über kardiologische, psychologische und überhaupt medizinische Umstände erzählen können, dann wäre diese SWR2 Aula für Sie sicher interessant. 30 Minuten zum Zuhören über bekannte und unbekannte Märchen, und das, was sie uns eigentlich erzählen können.

Statusupdate aus dem Büro der Schulleitung

hakerl1. Nun beginnt die sechste Woche und bald finden die ersten Schul­ar­bei­ten statt. Ich darf Sie ermuntern, diese schriftlichen Überprüfungen gleich beim ersten Termin abzulegen. Der Nachtermin sollte nur aus wirklich triftigen Gründen in Anspruch genommen werden. Das erspart zu Semesterende eine Anhäufung wichtiger Termine, die kaum zu bewältigen sind und Ihnen viel Stress. Beachten Sie bitte auch, dass in zwei aufeinanderfolgenden Semestern positive Noten im Ausmaß von mindestens 10 Semesterwochenstunden notwendig sind, sonst können Sie im folgenden Semester nicht weiter inskribieren, falls dieses Versäumnis nicht auf rücksichtswürdige Gründe zurückzuführen sind.

menschen2. Die Stu­dierenden­ver­tre­tung wird laut dem Schul­unter­richts­gesetz jedes Jahr neu gewählt. Es ist also jetzt im Frühjahr wieder so weit. Falls Sie sich für diese verantwortungsvolle Aufgabe engagieren wollen, bitte ich Sie, in der Direktion vorbeizukommen. Die gewählten VertreterInnen sind auch im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA) vertreten, der Entscheidungen über schulinterne Bestimmungen wie Wahlpflichtfächer, Schulversuche, Studierzone u. ä. trifft.

sonne3. Der Frühling naht mit Riesen­schrit­ten und somit werden wieder die Tische im Außenbereich aufgestellt und bevölkert werden. Sie können sie gerne zur Regeneration zwischen den Unterrichtsstunden nützen. Im Herbst wurden allerdings viel Mist und Zigarettenstummeln achtlos am Boden verteilt und bald glich diese Zone einer Müllhalde. Bitte achten Sie darauf, dass der Müll den Weg in die entsprechenden Behälter findet. Die Autofahrer werden dringend gebeten, den Parkplatz und diese Zone nur mit Schrittgeschwindigkeit zu befahren, widrigenfalls ein Einfahrsverbot verhängt werden muss.

Hörtipp: Heimat der Sprachen

Bildschirmfoto 2015-03-09 um 08.33.38Er macht das super, der “Explikator”. Jeden Tag berichtet er in einem Podcast 10 Minuten zu einem Thema. Jobs beim Film, Star Trek und die Frauen, der erste Zauberer und Tipps für Autoren.

Eine der jüngsten Folgen dreht sich um den Ursprung uropäischer Sprachen. Grob 3 Milliarden Menschen sprechen eine Sprache, die vom Indoeuropäischen abstammt. Wo kamen aber diese unsere Vorfahren her, wo haben sie gelebt?

Wo hat Europa angefangen? Link zum Explikator

Lehrerinnen bilden kleine Teams

Bettina Schauer und Gerhard Masar besprechen die laufenden Anmeldungen. Die Datenbank für das Campus-System des Wiener Abendgymnasiums ist auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt und maßgeschneidert: Module statt Klassen, Dokumentverwaltung, Aufstiegs- und Einstufungsprüfungen, Noten und der "Online-Campus" als Serviceplattform für die Studierenden.

Der gemeinsame Blick auf die Planung des Unterricht fördert die Vergleichbarkeit der Inhalte und Anforderungen.

Klei­ne, flin­ke Teams wer­den in die­sem Se­mes­ter am Abend­gymnasium Wien inner­halb der ein­zelnen Fächer ver­stärkt zu­sammen­arbeiten.

Die Lehrer­innen der Schule wur­den zu Schul­beginn von Schul­leiter Klaus Brandl er­mutigt, dazu Ideen zu ent­wickeln.

In kleinen Teams ist es nun möglich, zwischen den Modulen die Klassentüren auch etwas zu öffnen, um Einsichten und Vergleichbarkeiten zu bilden: Wie unterrichtet die Kollegin, was macht der Kollege.

Ziel ist, für die Studierenden die Sicherheit zu verstärken, dass auch bei verschiedenen Lehrerinnen Inhalte und Anforderungen ähnlich sind. Auch wenn das Schulsystem große Freiheiten in der individuellen Gestaltung des Unterrichts anregt, sollen doch auch moldulbergreifende Gemeinsamkeiten gefördert werden.

Folgendes haben etwa die Mathematikerinnen vorgeschlagen:

Sabine Swoboda und Dorrit Garhöfer werden das erste Semester unter die Lupe nehmen. Sie geben gemeinsame Schularbeiten und vergleichen die Korrekturen und Ergebnisse. Geringe Unterschiede und gemeinsame Vorgangsweisen sind hier besonders wichtig, werden doch die Studierenden dieser ersten Semester bereits Kandidatinnen der neuen Zentralmatura werden. Ziel ist eine verlässliche gemeinsame Vorbereitung dieser Matura.

Florian Schmid, Julia Mairhofer und Stephan Strasser werden im ersten Semester gemeinsame Übungsblätter erstellen. Auch hier soll wieder die kommende Zentralmatura, die eine enge Zusammenarbeit der Lehrerinnen erfordert, auch frühzeitig in das Unterrichtsgeschehen miteinbezogen werden. Ziel ist die verlässliche, gemeinsame Vorbereitung dieser Matura.

Brigitta Weninger, Florian Schmid und Gerhard Masar werden im zweiten Semester zusammenarbeiten. Sie werden einen gemeinsamen Test erstellen, der vor der zweiten Schularbeit durchgeführt wird, aber keine Auswirkung auf die Note hat. Es werden Inhalte des vorhergehenden ersten Semesters abgefragt, um zu sehen, ob sie noch im Gedächtnis vorhanden sind. Ziel ist hier, ein besseres Gefühl für die Notwendigkeit von Wiederholungsphasen zu entwickeln, die für die sichere Vorbereitung der neuen Matura notwendig sind.

Klaus Brandl und Julia Mairhofer werden im dritten Semester zusammenarbeiten. Auch in ihrem Projekt wird es um die Frage gehen, auf welche Weise Studierende alle Grundkompetenzen erwerben können, um in den folgenden Semestern gesichert und vergleichbar darauf aufbauen zu können.

Stephan Strasser und Brigitta Weninger arbeiten im vierten Semester zusammen. Sie besprechen im Detail die unterrichteten Inhalte ihrer Module, erstellen ein gemeinsames Arbeitsprogramm und verwenden die selben Prüfungsangaben. Durch diese Gemeinsamkeiten können die individuellen Stärken der unterschiedlichen Unterrichtsstile gefördert werden.

Lothar Bodingbauer und Patrick Hacker wiederum arbeiten im fünften Semester zusammen, indem sie jeweils fünf Schularbeiten vor der Korrektur kopieren und austauschen. Werden die eigenen Korrekturen, und damit die Noten, übereinstimmen oder unterschiedlich sein? Das Ergebnis wird besprochen und Überraschungen oder Sicherheiten bringen.

Was fehlt Ihnen? Haben Sie eine Idee, wie Lehrerinnen am Abendgymnasium Wien zusammenarbeiten könnten? Was wäre notwendig, aus Ihrer ganz persönlichen Sicht? Klicken Sie auf den Beitragstitel und schreiben Sie als Kommentar.

Probetest für den Medizinstudium-Eignungstest

Das regionale NAWI Netzwerk Wien führt in diesem Jahr mit Unterstützung des Stadtschulrates für Wien zum siebenten Mal einen Probelauf  für den Eignungstest für das Medizinstudium durch. Damit soll die Möglichkeit einer besseren Vorbereitung für diesen Eignungstest geschaffen werden.

Um am Eignungstest an der Medizinischen Universität Wien teilnehmen zu können,  ist eine online-Anmeldung in der Zeit vom 1. – 31.3.2015 unter http://medizinstudieren.at erforderlich. Die Anmeldefrist für den Probetest endet am 13. März 2015.

Für die Teilnahme am Probetest sollten Sie an einer Wiener Schule zur Reifeprüfung angemeldet sein oder diese bereits absolviert haben. Der Probetest findet am Samstag, den 18. April 2015 von 8.00 bis 17.00 Uhr im Audimax der TU Wien, Getreidemarkt 9, 1040 Wien statt.

Die Kosten betragen 27 Euro. Sie erhalten dafür eine Auswertung mit Ihren Ergebnissen in den einzelnen Teilbereichen. Somit können Sie sich gezielter auf den richtigen Test vorbereiten.

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Frühling

schnee

 

Trunken von früher Glut
Taumelt ein gelber Falter.
Sitzend am Fenster ruht
Schläfrig gebückt ein Alter.

Singend durchs Frühlingslaub
Ist er einst ausgezogen
So vieler Straßen Staub
Hat sein Haar überflogen.

Zwar der blühende Baum
Und die Falter die gelben
Scheinen gealtert kaum,
Scheinen heut noch dieselben.

Doch es sind Farbe und Duft
Dünner geworden und leerer,
Kühler das Licht und die Luft
Strenger zu atmen und schwerer.

Frühling summt bienenleis
Seine Gesänge, die holden.
Himmel schwingt blau und weiß,
Falter entflattert golden.

Hermann Hesse, Märzsonne

Und dazu noch ein Täubchen aus Rom.
“Möwe Palatin” – von Thomas Karner.

Grüße aus Rom – Finale

Am letzten Tag unserer Romreise haben wir per pedes noch weiter Rom erkundet.

Unter anderem haben wir den Aventischischen Hügel, das Kapitol, einige Kirchen und Tempelruinen und den Bocca della Veritá (Mund der Wahrheit) besucht und zum Abschluss nochmal die Aussicht über den Circus Maximus und den Palatin genossen.

Es war eine wunderschöne, faszinierende und informative Städtereise.

Es geht eine große Faszination von der Stadt Rom aus. Wer sie besucht, bekommt durch die Auseinandersetzung mit der alten römischen Kultur ein besseres Verständnis unserer westlichen Zivilisation.

In der Erinnerung aber dominieren viele erfrischende, neue und auch heitere Erfahrungen durch die charmante, einnehmende und freundliche Art aller Mitreisenden. Auch die vielen interessanten Konversationen werden uns sicher lange in Gedanken erhalten bleiben.

Ein besonderer Dank geht an unseren Lateinprofessor Christian Glaner.  Sein Wissens- und Erfahrungsreichtum, Organisationstalent und der Enthusiasmus für die Faszination der antiken römischen Kultur und für die lateinische Sprache ist wie ein Funke zu allen Mitreisenden übergesprungen. Wir können uns keinen besseren Reiseleiter vorstellen, von dem wir uns zur Wiege und Wurzeln unserer Kultur führen lassen wollten.

Danke, dass Sie Ihren Enthusiasmus für alte Kulturen, Sprachen und Ihre Erfahrung von 23 bisherigen Romreisen mit uns geteilt haben!

Noch ein paar Fakten:

6 Nächte, 5 Tage, 59,55 Kilometer zu Fuß, 28 Stunden Zugfahrt, vermutlich tausende Fotos und unzählige positive Erfahrungen.

Thomas Karner

Grüße aus Rom IV

Nach einer ausgiebigen Wanderung durch römische Ruinen in Ostia Antica haben wir uns bei der Station Stella Polare (Polarstern) eine Erholungspause am Strand gegönnt und unsere Füße in die kühlen Fluten gesteckt. – schreibt Thomas Karner aus Roma.

Damit am Ende vom Schultag keiner weint

„Rechtssicherheit in der Schule“ lautete der Titel des kürzlich erlebten Weiterbildungsnachmittages.

So eine Überschrift verheißt nichts Gutes.

tafel

Nachdem aber zwei dicke Bücher – das österreichische Schulrecht und das Dienstrecht der Gewerkschaft, schwer wie Bibel und Koran, erst einmal auf den Tisch gelegt wurden, hat sich das Ganze ganz unerwartet entwickelt.
mehr lesen…

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Johanna Blobner, Studierende 2012

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Man begegnet vielen interessanten Leuten und kann nette Unterhaltungen führen, sowohl mit Mitschülern als auch Lehrern.

Christian Niederdorfer

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