Kostenloser, erwachsenengerechter Unterricht

Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Bundesrealgymnasium für Berufstätige
1210 Wien, Brünner Straße 72 ▴ Tel. 01 / 892 54 33 (16-19 Uhr) ▴ wien@abendgymnasium.at

Anmeldungen für das Sommersemester 2017

Sie möchten im Sommersemester 2017 das Abendgymnasium besuchen? Dann geben Sie bitte hier Ihre Daten ein und kommen Sie zu einem der Infoabende. Dort können Sie einen persönlichen Anmeldetermin vereinbaren. Bitte geben Sie Ihre Daten jedenfalls ein – auch wenn Sie sich noch nicht ganz sicher sind – denn sonst können wir Ihnen beim Infoabend keinen Anmeldetermin geben. Termine Infoabende jeweils 17 Uhr im Audimax, Brünner Straße 72, 1210 Wien: Fr. 18.11., Fr. 25.11., Fr. 2.12., Fr. 16.12., Mi. 11.1., Fr. 20.1.

Selbstinskription für das Sommersemester bis 20.1. über den Campus

Alle Studierenden des Abendgymnasiums können sich ab jetzt am Campus für das nächste Semester inskribieren. Achtung: Inskribieren Sie sich nicht, sind Sie nächstes Semester für keine Module angemeldet. Eine Anleitung zur Selbstinskription finden Sie ebenfalls am Campus.

Keine Sorge, Sie können nichts falsch machen – Ihre Inskription wird von Ihrem Studienkoordinator überprüft und freigegeben. Im Zweifelsfall inskribieren Sie die Module, bei denen Sie sich sicher sind, schließen die Inskription ab und klären den Rest mit Ihrem Studienkoordinator in der Sprechstunde. Auch wenn in einigen Modulen noch Kolloquien offen sind, können Sie ruhig die anderen Module schon inskribieren.

Ihr Studienkoordinator kann bis zum Ende der Nachinskriptionsfrist (also 2 Wochen nach Beginn des Sommersemesters) noch diese Module nachinskribieren.

 

Informationen zu Inskriptionen für das Sommersemester 2017

ADVENT IN DER STEIERMARK

Die Fachgruppe Religion lädt herzlich zur nächsten Veranstaltung ein:

Samstag, 10.12.2016, 17.00 – 20:00

Ort: Lichtklause/ Deutschfeistritz (nähere Infos: www.licht-klause.at)

Treffpunkt: 14:00, U6 Siebenhirten – Bilden von Fahrtgemeinschaften

Rückkehr am gleichen Abend.

Anmeldung bis Mi, 07.12.2016 erbeten an: moritz.stroh@abendgymnasium.at

Inhalte:

Adventliches und Weihnachtliches aus Österreich und Ghana

Musikinstrumente vorhanden, wer noch welche hat – gerne mitnehmen.

Inne halten – Musizieren – Singen – Hören

Die Veranstaltung möchte einladen zum gemeinsamen interkulturellen Austausch und Kennenlernen jeweiliger Traditionen abseits von Kommerz und Rummel.

Referenten:

Mag. Moritz Stroh, Abendgymnasium Wien und Rev. Seth Adzokatse, Evangelisch-Ghanaische Gemeinde Wien

Gespräch der Religionen: Christentum und Islam

 

Vergangenen Freitag war eine Gruppe von Studierenden des Abendgymnasiums in der Lichtklause (www.licht-klause.at) beim Religionsgespräch zwischen Christentum und Islam. Mag. Moritz Stroh und Abdulmedzid Sijamhodzic leiteten durch anregende Impulsreferate das abendliche Gespräch ein. Aus dem Dialog wurde mir klar: Eine Begegnung auf Augenhöhe, ohne Vorurteile, mit gegenseitigem Respekt führt zu einem besseren Verständnis des jeweils anderen. Wichtig ist, dass wir uns als Menschen begegnen, die diesselben existenziellen Fragen zum Leben haben. Erst dann gelingt auch ein inhaltlicher Dialog, bei dem wir das Gemeinsame vor das Trennende stellen. Die Lichtklause ist ein sehr geeigneter Ort für Begegnung und Meditation.dsc_0717

 

 

 

#passauf

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

 

Was trennt – Was eint? Was geht gemeinsam? Ein Beitrag zum christlich-islamischen Dialog

Im Abendgymnasium Wien haben die Konfessionen und Religionen ein gutes Verhältnis zueinander.

Die Fachgruppe Religion lädt herzlich ein zu einem Abend der Begegnung und ´des Austausches am 25.11.2016 von 19:00 – 21:00 in die Lichtklause/Deutschfeistritz  (Nähe Graz).

Die Lichtklause ist ein Ort des Nachdenkens, der inneren Ruhe und Einkehr, aber auch des Austausches und des Dialoges. (www.licht-klause.at)

Eine Welt, die immer mehr zu Gewalt neigt, benötigt Orte der Begegnung auf Augenhöhe, Begegnung der Religionen, Kulturen und Lebensgeschichten von Menschen, die miteinander vernetzt in Beziehung stehen.

Mag. Moritz Stroh (evangelischer Religionspädagoge) und Abdulmedzid Sijamhodzic (islamischer Religionspädagoge) halten Impulsreferate und laden zum Gespräch ein.

Zeit: 25.11.2016, 17:00 – 19:00

Ort: Lichtklause in 8121 Deutschfesitritz/Stmk.

Wir bilden Fahrtgemeinschaften mit PKW. Treffpunkt: 25.11. U6 Endstation Siebenhirten. 15:30

Rückfahrt am gleichen Abend

Information und Anmeldung (bis Montag, 21.11.) erbeten: moritz.stroh@abendgymnasium.at

Sprachförderung (Hören) für große und kleine Kinder

Das Sprachförderzentrum Wien (Stadtschulrat) hat auf seiner Homepage auch Wortlisten zum Basiswortschatz: http://www.sfz-wien.at/index.php/listen

Auch der themenorientierte Unterricht in einigen Modulen des kommenden ersten Semesters wird 20 Grundwörter pro Woche bereitstellen und bearbeiten.

Ich arbeite gerade an einem Podcast mit 1-Minutengeschichten für Kinder, einige davon kann man auch für Erwachsene (Hörverständnis) verwenden können. Man kann sie als Podcast kostenlos hören und abonnieren. http://floh.sprechkontakt.at

Wer Lust hat, mit mir solche schnellen Geschichten aufzunehmen, gerne.

Weitere Hörmöglichkeiten für Schulsituationen gibt es auf der neuen Website von „Ö1 macht Schule.“ Hier werden Radiosendungen von ORF Radio Österreich 1 für die Verwendung im Unterricht aufbereitet.

Lothar Bodingbauer
lothar.bodingbauer@abendgymnasium.at

Themen und Phänomene statt Fächer?

Das gibt es. Im kommenden Semester wird auch am Abendgymnasium in einigen Module des 1. Semesters Unterricht nach Themen unterrichtet stattfinden. Für die Studierenden ändert sich nichts – sie haben Deutsch, Mathematik, Englisch, Geografie, Geschichte und LPK inskribiert – die jeweiligen Lehrer werden sich aber absprechen und gemeinsam von ihrer fachlichen Seite her jede Woche ein neues Thema genauer unter die Lupe nehmen.

Wie so ein Stundenplan aussehen kann, sehen Sie – samt Konzept des Abendgymnasiums – hier.

Auch in Finnland wird darüber nachgedacht.

Regentropfen im Unterricht?

In den Fernstudienmodulen wird die Hälfte des Unterrichtsstoffes zu Hause erarbeitet. Diese Form der Schule ist immer wieder auch Möglichkeit, eigene Stärken und Vorlieben mit einzubringen. Wie gut solche Aufgaben bewältigt werden können, hat Scherin Yousif (6G) gezeigt, die auf eine Fernstudienaufgabe in Physik den folgenden Text geschickt hat. Aufgabe war, anhand dieses Videos zu beschreiben, wie Regentropfen vom Fenster laufen.

Ein von @karambelll gepostetes Video am

Wassertropfen knallen auf das Fenster, große und kleine Tropfen sind zu erblicken und obwohl sie alle gleich sind, verhalten sie sich dennoch alle anders. Die kleinen Tropfen haften am Fenster, die Unterseite, die in Richtung des Beobachters zeigt, weist eine klare und durchsichtige Form auf, wobei unterschiedliche Merkmale zu beobachten sind… mehr lesen…

Zone der Studierenden

Die Studierzone im Erdgeschoß ist geöffnet. Eine Information der Studierendenvertretung.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 8. – 13. Stunde

Dos & Don’ts in der Studierzone

Die Studierzone soll als Räumlichkeit zum Lernen und Arbeiten in Freistunden oder vor bzw. nach dem Unterricht dienen. Sie steht allen ordentlichen Studierenden des Abendgymnasiums sowie den PROSA- SchülerInnen zur Verfügung. Benützungsgebühren fallen keine an. Achte bitte allerdings darauf, deine edu.card dabeizuhaben. Die Aufsichtsperson, die während der Öffnungszeiten immer anwesend ist, ist berechtigt sich bei allfälligen Konflikten die edu.card zeigen zu lassen. Das Nicht-Dabeihaben des Ausweises kann zum Verweis aus der Studierzone führen. Außerdem brauchst du die edu.card, wenn du dir ein Buch ausborgen möchtest.

Lerngruppenbereich

Im etwas abgetrennten Bereich, auch gut erkennbar an den überwiegend grünen Sesseln, befindet sich Platz für Lerngruppen. Dort kannst du dich mit deinen Mitstudierenden z. B. auf ein gemeinsames Referat vorbereiten oder dir den Stoff einer versäumten Stunde erklären lassen. Achte nur bitte darauf, dass Gespräche den Flüsterton nicht übersteigen. Es befinden sich immerhin noch andere Studierende am Grübeln oder Lesen, die du ansonsten evtl. stören würdest.

Einzellernbereich

Ergänzend zum Lerngruppenbereich gibt es Einzellernplätze für diejenigen, die lieber für sich arbeiten. Erkennbar sind diese Plätze leicht durch die kleineren Tische, bei denen auch nur ein Stuhl steht.

Bibliothek

In den momentan noch überschaubaren Regalen der kleinen Bibliothek findet sich allerhand Verschiedenes – philosophische Romane, Geschichtsbücher, Nachschlagewerke in Sachen Rechtschreibung und auch so manches Exemplar unserer Schulbücher; besonders praktisch, wenn gerade nicht Mittwoch ist und Fr. Prof. Müller von der Schulbuchleihe somit nicht mit ihrem Angebot an Schulbüchern aushelfen kann. Um sich ein Buch auszuborgen, ist die edu.card erforderlich. Diese muss der Aufsichtsperson gezeigt werden, die sich dann Name und Matrikelnummer notiert. Bücher können infolgedessen ein Monat entliehen werden. Ggf. kann um einen weiteren Monat verlängert werden. Wem ein gedruckter Freund abhanden kommt oder dergleichen, der muss für Ersatz aufkommen. Falls du übrigens alte Bücher zuhause hast, die sowieso nur rumliegen und dir Stauraum wegnehmen – immer her damit! Wir sind dankbar für neue Schützlinge und nehmen sie gern in unser Eulennest auf!

Strom & WLAN

Es gibt einige Arbeitsplätze, die direkt bei Steckdosen sind, das Mitbringen von Laptops etc. ist also kein Problem. Außerdem steht – wie im gesamten Schulgebäude – kostenloses WLAN zur Verfügung. Der Name des WLANs lautet: Studierende (AULA). Das Kennwort findest du im Campus.

Essen & Trinken

Das Essen in der Studierzone ist nicht gestattet. Hierfür können stattdessen die Aula oder die Cafeteria genutzt werden. Trinken hingegen ist essenziell und deshalb kannst du auch in der Studierzone deinen Organismus mit Wasser versorgen.

Sauberkeit

Um dem Menschen nach dir einen genauso sauberen Arbeitsplatz zu hinterlassen, wie du ihn vorgefunden hast, wirf bitte noch einmal einen Blick zurück bevor du dich auf den Weg machst. Die bereitgestellten Mistkübel freuen sich ggf. über eine Fütterung – sie haben immer Hunger, nur zu!

Telefonieren & Rauchen

Dass in der Studierzone nicht geraucht werden darf, überrascht dich sicher wenig. Wie auch am gesamten Schulgelände ist das Rauchen verboten. Und da die meisten Menschen zum Lesen, Arbeiten und Tüfteln eine ruhige Umgebung vorziehen, sind Handys beim Betreten der Studierzone lautlos zu schalten.
Sollte ein Anruf tatsächlich nicht warten können, kann dieser draußen vor den Türen der Studierzone entgegengenommen werden.

Hast du noch Fragen oder sonstige Anliegen, die dir auf der Seele brennen?

Dann schreib einfach eine Mail an studierendenvertretung.wien@abendgymnasium.at

Ansprechperson ist in Sachen Studierzone Sophie Purrer. Du kannst aber auch einfach direkt im Büro der SV vorbeischauen – Raum 230, Stiege B, 2. Stock.

Alles Gute,
Deine Studierendenvertretung

Schularbeit Englisch 8. Module am 04.11.2016

8A: Raum D33, 17:55 Uhr
8B: Raum D32, 17:55 Uhr
8F: Raum D34, 17:55 Uhr
8G: Hörsaal 2, 17:55 Uhr
8D: Raum D33, 14:25 Uhr
8V: Hörsaal 1, 14:25 Uhr
8W: Raum D32, 14:25 Uhr

Kolloquien November

Liebe Studierende!

Von Montag den 7. November bis Mittwoch 9. November finden wieder die schriftlichen Kolloquien in den Schularbeitsfächern statt.
Damit es zu keinen Missverständnissen und schlimmstenfalls ungültigen Kolloquien kommt, finden Sie hier einen kurzen Leitfaden zu den Kolloquien:

Wann darf ich ein Kolloquium ablegen?
Ein Kolloquium dürfen Sie ablegen, wenn Sie den Unterricht im SS16 oder davor besucht haben.

Bei wem darf ich das Kolloquium ablegen?
Sie dürfen das Kolloquium nur bei jener/m Lehrer*in ablegen, bei der/dem sie das Modul zuletzt besucht haben. Ein Beispiel: Sie haben das Modul M4 im WS14/15 bei Mag. Brandl besucht und im WS16 bei Mag. Hacker. Sie dürfen das Kolloquium nur bei Mag. Hacker ablegen und nicht bei Mag. Brandl. Sollte der/die Lehrer*in, bei dem/der Sie den Unterricht besucht haben, nicht mehr an der Schule sein, wird Ihnen vom Direktor auf Anfrage ein*e Ersatzprüfer*in zugeteilt. Keinesfalls ist es möglich den/die Prüfer*in selbst auszuwählen.

Wie oft darf ich zum Kolloquium antreten?
Für jedes Modul haben Sie 4 Antritte (Modulbesuch und Kolloquium zählt jeweils als Antritt). Dabei kann jedes Kolloquium zweimal wiederholt werden, der Unterrichtsbesuch ist, außer in besonderen Ausnahmefällen, nur zweimal möglich. Bitte wenden Sie sich an ihre*n Studienkoordinator*in, wenn Sie unsicher sind, wieviele Antritte Sie schon hatten.

Kann ich auch mehrere Kolloquien an einem Termin ablegen?
Ein gleichzeitiges Ablegen von 2 Kolloquien in einem Fach (zB M4 und M5) ist auf Grund der Prüfungsorganisation im Allgemeinen nicht möglich. Bitte wenden Sie sich jedenfalls an die betroffenen Prüfer*innen.

Wie kann ich mich zum Kolloquium anmelden?
Die Anmeldung zu den Kolloquien in Schularbeitsfächern erfolgt über den Campus. Bitte beachten Sie, dass Sie den/die richtige*n Lehrer*in auswählen und sich nur für Kolloquien anmelden, die Sie auch ablegen dürfen (siehe oben). Bitte melden Sie sich parallel zur Anmeldung über den Campus auch per E-Mail beim/bei der Prüfer*in an, damit diese*r informiert ist. Bitte beachten Sie außerdem dass Sie wenn Sie unangemeldet zum schriftlichen Kolloquium kommen nur teilnehmen können wenn zufällig ein Platz frei bleibt.

Im Falle des Nichtantretens melden Sie sich bitte zeitgerecht ab und schreiben Sie dem/der Prüfer*in ein E-Mail, um unnötige Arbeit zu verhindern.

Bitte nehmen Sie zum schriftlichen Kolloquium unbedingt einen Lichtbildausweis (zB Studierendenausweis) mit, damit wir Ihre Identität überprüfen können.hack
Vielen Dank für ihre Mitarbeit die den reibungslosen Ablauf der Kolloquien ermöglicht!

Patrick Hacker
Fachkoordination Mathematik

Stammen Ihre Eltern aus der Türkei?

Interviewpartner/innen gesucht!

Daniela Busic studiert Soziologie an der Universität Wien und forscht derzeit über die Alltagsgestaltung von jungen Erwachsenen aus türkischen Migrantenfamilien nach deren Auszug aus dem Elternhaus. Gesucht werden für diese Studie Interviewpartner/innen, die Auskunft über ihren Auszug aus dem Elternhaus und die Alltagsgestaltung geben können.

Kriterien für die Studienteilnahme:

  • Die Personen (männlich/weiblich) sollten zwischen 18 und 30 Jahre alt sein und in Wien leben.
  • Sie sollten in Österreich geboren sein oder im Volksschulalter nach Österreich gekommen sein.
  • Auszug aus dem Elternhaus: Die Personen sollten seit mindestens zwei Jahren einen eigenen Haushalt führen.
  • Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sollen aus der Türkei stammen.
  • Die Staatsbürgerschaft spielt keine Rolle.

Selbstverständlich werden die persönlichen Angaben und Erzählungen völlig vertraulich behandeln und die Gespräche anonymisiert. Das Interview würde ca. 1 Stunde dauern.

Interesse? Bitte wenden Sie sich per Mail an Frau Busic: nelkybusic@hotmail.com

Themenunterricht im 1. Semester

Themenorientierter Unterricht wurde am Abendgymnasium Wien im Wintersemester 2015 in den 1W-Modulen unterrichtet und findet auch im kommenden Sommersemester wieder in manchen Modulen des 1. Semesters statt. Im Mittelpunkt stehen wöchentlich wechselnde Themen, mit denen die Grundkompetenzen in Deutsch, Englisch und Mathematik entwickelt werden. Sprachliche Begleitung und wöchentliche Planungstreffen der beteiligten Lehrerinnen und Lehrer sind wichtige Eckpunkte. Ein elektronisches Klassenbuch, wöchentliche Leistungs-Checkups und gemeinsame Ausflüge und Erlebnisse sind auch dabei.

Besuch bei unserem Bezirksvorsteher Georg Papai

Besuch bei Bezirksvorsteher Georg Papai während der Schulwoche zum Thema „Amt“

Schulbuchaktion

Die Frist für das Einlösen von Schulbuchgutscheinen durch die Buchhandlung konnte um zwei Tage erstreckt werden. Sie können noch am Montag, 17. Oktober, und am Dienstag, 18. Oktober 2016, jeweils von 8:30 bis 14:00 einen Schulbuchgutschein einlösen. Nach dem 18. Oktober ist dies nicht mehr möglich. Prüfen Sie allenfalls, ob Sie im Campus noch einen zweiten Schulbuchgutschein vorfinden.

Mathematikwiederholungen für das 8. Semester

Alle Wiederholungskapitel für das Semester 8 sind nun online – mit Videos. Übungsaufgaben sind bis auch schon alle da. Den Schularbeits- und Maturavorbereitungen in den Herbstferien von 22. Oktober bis 2. November dürfte – zumindest von dieser Seite – nichts mehr im Wege stehen. Hier entlang, bitte.

Hörtipp: Die offene Gesellschaft

Aktuell zu jeder Zeit: der Philosoph Sir Karl Popper hat festgehalten, was für eine offene Gesellschaft wichtig ist, und was ihr schadet. Wo die Grenzen der Toleranz sind, und warum Toleranz wichtig ist. Schön aufbereitet als Radiofeature zum Download in SWR2 Wissen hier drüben. Eine Sendereihe übrigens, in der man sehr oft sehr spannende Themen findet. Insbesondere in ihrer Sonntagsversion „Aula“ zum Beispiel über Netzwerke und Verdrahtung.

Theater – die ersten Termine

Sonntag, 13. November, 19 Uhr 30, Volkstheater

„Der Menschenfeind“ – Molière

Der Heißsporn und selbsternannte „honnête homme“ Alceste vertritt seine Meinung mit Nachdruck: Man muss unter allen Umständen die Wahrheit sagen. Doch das gesellschaftliche Parkett ist glatt, und jede aufrichtige Äußerung gleicht einem Tritt ins Minenfeld.

Nicht zufällig wählte Molière für seine 1666 uraufgeführte Komödie Le Misanthrope den Untertitel L’Atrabilaire amoureux – Der verliebte Melancholiker. Denn wie die meisten Protagonisten des französischen Dramatikers, der die Rolle anlässlich der Uraufführung auch selbst spielte, ist Alceste eine gespaltene und damit überaus moderne Figur. Ein Verliebter – doch weit entfernt von den Rhetoriken der Liebe gegenüber der von ihm verehrten jungen Witwe Célimène. Ein Idealist – und gerade deshalb kein Freund seiner Mitmenschen oder gar der Gesellschaft und ihrer Regeln: „Wer nicht die Gabe hat, seine Gedanken zu verstecken, hat hierzulande sehr wenig zu suchen.“ Das wird deutlich, als ihm der selbstverliebt-verliebte Oronte dessen Sonett Die Hoffnung vorträgt, um damit Alcestes Wertschätzung und Freundschaft zu gewinnen. Die Folgen aus Alcestes nur allzu harscher Kritik am Text: Feindschaft und Gerichtsverhandlung. Philinte, Alcestes ständig um Vermittlung bemühter Freund, drängt ihn, sich den neuen Zeiten anzupassen und „nicht als Weltverbesserer die Welt zu hassen“. Doch Alceste lehnt dies konsequent ab, verstrickt sich im Laufe der Ereignisse in immer mehr Konflikte und ist zuletzt der „Menschenflüchtling“, für den einzig die Einsamkeit noch lebbar scheint.
Der junge österreichische Regisseur Felix Hafner, der zuletzt mit seiner Inszenierung der österreichischen Erstaufführung von Thomas Köcks Stück Isabelle H. (geopfert wird immer) im Volx/Margareten für Aufmerksamkeit sorgte, wirft einen frischen Blick auf den Komödienklassiker.

Sonntag, 27. November, 16 Uhr 30, Raimundtheater

„Schikaneder“

Der junge, vielfach begabte Schauspieler, Sänger, Dichter, Regisseur und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder begeistert von Anfang an sein Publikum. Seine Strahlkraft auf der Bühne steht seinem Charme abseits des Theaters in nichts nach – vor allem die Frauen liegen ihm reihenweise zu Füßen. Sein Herz erobert aber nur Eleonore, mit der er fortan nicht nur auf der Bühne glänzt. Den steilen Aufstieg von Emanuel und Eleonore Schikaneder scheint nichts aufhalten zu können.

Mit ihrer eigenen Theatertruppe begeistern sie die Menschen zwischen Augsburg und Wien. Ihr Gespür für das Theater und ihr Publikum lässt sie allerorts Beifallsstürme ernten. Bald eilt ihnen ihr Ruhm voraus, wo immer sie Station machen. Schikaneder kann nun auch als Regisseur seine großen Träume für die Bühne verwirklichen und die gekonnte Mischung aus Dichtung und Spektakel begeistert die Menschen über alle sozialen Schichten hinweg.

Der gemeinsame Zauber wird jedoch durch eines getrübt: Die rastlose Untreue Schikaneders. Daher beschließt Eleonore, gemeinsam mit Johann Friedl, einem jüngeren Ensemblekollegen, eigene Wege zu gehen und die Leitung des „Theater auf der Wieden“ zu übernehmen. Diese Unternehmung ist aber keineswegs von Erfolg gekrönt. Als auch noch ihr Partner stirbt, steht sie vor der Entscheidung entweder das Theater aufzugeben oder ihren Noch-Ehemann Emanuel Schikaneder als Theaterleiter an ihre Seite zu holen und schließlich mit ihm einen der größten Theatererfolge aller Zeiten zu kreieren.

Ihre einstige große Liebe wird erneut auf die Probe gestellt: Nur gemeinsam, wenn sie ihr Vertrauen wiedergewinnen, werden sie an ihren vergangenen Bühnenzauber anknüpfen und zu neuen Höhenflügen ansetzen können. Eine Gratwanderung zwischen Vergeben und Vertrauen beginnt. das neue VBW-Musical verbindet romantische, komische, aber auch ernsthafte und bewegende Szenen und entführt uns in die farbenprächtige, turbulente Wiener Theaterwelt des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

Geständnis

Was ist schwer zu verbergen? Das Feuer! Denn bei Tage verrät’s der Rauch, Bei Nacht die Flamme, das Ungeheuer. Ferner ist schwer zu verbergen auch Die Liebe: noch so stille gehegt, Sie doch gar leicht aus den Augen schlägt. Am schwersten zu bergen ist ein Gedicht: Man stellt es untern Scheffel nicht. Hat es der Dichter frisch gesungen, So ist er ganz davon durchdrungen; Hat er es zierlich nett geschrieben, Will er, die ganze Welt soll’s lieben. Er liest es jedem froh und laut, Ob es uns quält, ob es erbaut.

— Johann Wolfgang von Goethe, West-östlicher Divan

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Ransika Wijetunga ist Studierender im Wintersemester 2016

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Bildung und Schule

Aktuelle Berichte aus Zeitungen mit Artikeln aus dem Bildungsbereich.

Eine Gruppe Studierender fuhr Ende September 2016 mit „emer.“ Lateinprofessor Christian Glaner in Rom. Unter ihnen war Rupert Roth, der dieses Foto geschickt hat: „Wir waren zur Audienz bei ‚Publius Aelius Hadrianus‘, in seiner Sommerresidenz ‚Villa Adriana‘ bei Tibur.“

Man begegnet vielen interessanten Leuten und kann nette Unterhaltungen führen, sowohl mit Mitschülern als auch Lehrern.
Christian Niederdorfer

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